Auswilderung einer Luchsdame
Text
von Wastl
Kommentare zu diesem Text
Herzerwärmend.
Danke für diese Geschichte.
Danke für diese Geschichte.
Gern!
Wir hatten Hauskatzen, die das Licht an- und ausschalten konnten (an einem Band).
Es war ihnen nicht auszutreiben...
Danke für die schöne Geschichte!
Es war ihnen nicht auszutreiben...
Danke für die schöne Geschichte!
An- und ausschalten ... wow, toll!!! Freut mich, dass sie Dir gefällt.
Moin Wastl,
die uralte Geschichte: Sicherheit statt Freiheit. Aber sie hat es wenigstens versucht. Was man heute von sehr vielen Menschen nicht sagen kann.
LG Citronella
die uralte Geschichte: Sicherheit statt Freiheit. Aber sie hat es wenigstens versucht. Was man heute von sehr vielen Menschen nicht sagen kann.
LG Citronella
@ Citronella
Irgendwie lieb diese Geschichte, aber auch ziemlich dreist und dem Menschen [manchen auf jeden Fall] ähnlich. Sich kurz mal in der Freiheit zu vergnügen [ist ja nix gegen einzuwenden] aber dann die Pflichten mit anderen Teilen, oder diese auf die anderen abschieben.
Insofern war die Luchsdame sehr, sehr menschlich. Sie wußte wo sie versorgt wird, samt Nachwuchs.
Sag keiner Tiere sind uneigennützig. Ich habe Erfahrung mit "selbstlosen" Katzen und
was ich ein Luchs schon anderes als eine Katze
Irgendwie lieb diese Geschichte, aber auch ziemlich dreist und dem Menschen [manchen auf jeden Fall] ähnlich. Sich kurz mal in der Freiheit zu vergnügen [ist ja nix gegen einzuwenden] aber dann die Pflichten mit anderen Teilen, oder diese auf die anderen abschieben.
Insofern war die Luchsdame sehr, sehr menschlich. Sie wußte wo sie versorgt wird, samt Nachwuchs.
was ich ein Luchs schon anderes als eine Katze
Ich wuchs mit meinen Eltern mit insgesamt zusammengezählt 12 Katzen (hintereinander - manchmal drei gleichzeitig) auf. Darunter war tatsächlich eine altruistische dabei, die sich gern für die anderen fast schon 'aufopferte'. Eine andere war superegoistisch und auch gemein (war vielleicht auf eine ältere eifersüchtig und ... nun ja, war nicht schön, ihr Verhalten). Dann lernte ich später in einer Katzenausstellung eine siamesische Kurzhaarkatze kennen, ein Männchen namens Joschi. Der war auch irgendwie altruistisch. Wir beide verstanden uns gegenseitig sofort. Wenn ich ihn aufforderte mit mir auf und abzugehen, ging er mit mir wie ein dressierter Hund immer an meiner Seite - war so eine Art Vertrauensding. Ich wollte ihn von einer Millionärin kaufen, die vielleicht zwanzig Katzen zuhause hatte. Sie willigte ein, doch als ich dann sie besuchte um Joschi abzuholen, überlegte sie es sich dann doch wieder anders (hundert Kilometer umsonst mit dem Zug gefahren). Joschi war nämlich in seiner Funktion so etwas wie ein Mediator unter den anderen Katzen. Er war so eine Art ruhender Pol, an denen sich die anderen orientierten. Das habe ich auch verstanden und akzeptierte es, dass er dort blieb. Die anderen 'brauchten' ihn mehr, als ich. Na ja, ich vermisse ihn schon ein wenig, weil ich so einen guten Draht zu ihm hatte. So was ähnliches hatte ich auch mit ein paar Hunden: Dana, Boomer, ein russischer Schäferhund, etwas die autistische Grazy (junger Schäferhund der ständig um sich herum im Kreis lief, wenn ich mit ihm spazierte - weil er zuvor verwahrlost in einer Wohnung war). Als ich den Film mit dem Luchs sah, kamen Kindheitserinnerungen hoch. Die Luchsdame fand ich erstaunlich intelligent und auch sehr liebenswert, besonders wie sie mit der Familie spielte und zärtlich schmuste. Hat mich sehr beeindruckt.
Jaja, und wenn es dann irgendwann zu viele geworden sind, Wölfe, Luchse, Killerwale, dann brauchts wieder mehr Jäger.
(nichts gegen die Natur, Wildnis, Artenvielfalt, im Ggteil.)
Aber man kanns ja auch übertreiben.)
(nichts gegen die Natur, Wildnis, Artenvielfalt, im Ggteil.)
Aber man kanns ja auch übertreiben.)
was für eine berühremde Geschichte. lG von M.
Freut mich, dass es Dir gefallen hat.