Knochige Hände.
Dinggedicht zum Thema Einsicht
von franky
Kommentare zu diesem Text
Eindrucksvolle Bilder franky,
und wenn ich nicht wüsste, dass es nicht sein kann, hätte ich gesagt, du solltest weniger fernsehen.
Liebe Grüße,
Dirk
und wenn ich nicht wüsste, dass es nicht sein kann, hätte ich gesagt, du solltest weniger fernsehen.
Liebe Grüße,
Dirk
Hallo Franky,
man sollte den Körper gründlich seifen,
wenn knochige Hände nach ihgm greifen.
LG
Ekki
man sollte den Körper gründlich seifen,
wenn knochige Hände nach ihgm greifen.
LG
Ekki
Hi, lieber Franky,
dein Gedicht wirkt auf mich weniger wie ein Schreckmoment als wie eine stille Begegnung. Diese knochigen Hände erscheinen nicht fremd, sondern eher wie etwas Unausweichliches, das schon lange da ist.
Besonders stark finde ich, wie du Körperliches und Inneres verbindest – das macht alles sehr greifbar und zugleich nachdenklich. Für mich liegt die Einsicht nicht im Schrecken, sondern in dem leisen Wissen, dass man sich bestimmten Dingen nicht entziehen kann.
Dein Text wirkt nach.
Liebe Grüße
Sigi
dein Gedicht wirkt auf mich weniger wie ein Schreckmoment als wie eine stille Begegnung. Diese knochigen Hände erscheinen nicht fremd, sondern eher wie etwas Unausweichliches, das schon lange da ist.
Besonders stark finde ich, wie du Körperliches und Inneres verbindest – das macht alles sehr greifbar und zugleich nachdenklich. Für mich liegt die Einsicht nicht im Schrecken, sondern in dem leisen Wissen, dass man sich bestimmten Dingen nicht entziehen kann.
Dein Text wirkt nach.
Liebe Grüße
Sigi
Wer zählt die Tage, nennt die Jahre
die freundlich hier zusammenkamen
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die freundlich hier zusammenkamen
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