Im Westen nichts Neues
Politisches Gedicht zum Thema Gesellschaftskritik
von modernwoman
Kommentare zu diesem Text
So ist es mit diesen Kriegstreibern.
Ja!
Wer heute noch von Frieden spricht
Kommt öffentlich vor ein Gericht
Kommt öffentlich vor ein Gericht
Zumindest momentan ist es wie einr Hexenjagd
Graeculus (76)
(13.05.24, 13:06)
(13.05.24, 13:06)
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Terminator (41) schrieb daraufhin am 13.05.24 um 23:11:
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Kardamom (40) äußerte darauf am 14.05.24 um 08:34:
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Ich schätze mal - kann mich auch irren - vor dem Einmarsch der Russen hattest du keinen Bezug zur Ukraine. Der Einmarsch in die Ukraine war anlasslos, wie es westliche Propaganda verkündet?
Sehr naive bon westlicher Propaganda geprägte Sichtweise!
Sehr naive bon westlicher Propaganda geprägte Sichtweise!
Kardamom (40) meinte dazu am 14.05.24 um 12:06:
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Und wo ist der Bezug zum Werk von Remarque???
Es gibt keinen Bezug. Als ich mich für den Titel entschied, dachte ich nicht an Remarque s Buch!
Das ist schade, wo doch sicherlich fast jeder an das Buch denkt (oder an die sehr bekannten Verfilmungen).
Als ich das Buch las, ging ich noch zur Schule 😉
Frieden wollen doch alle, die Diskussion dreht sich nur um die Frage, ob mit bewafnetem Kampf oder mit Diplomatie ein (besserer, stabilerer) Friede erreicht werden kann. Tatsache ist, dass diplomatische Bemühungen relativ verschwiegen im Hintergrund immer laufen und deshalb scheinbar nur über Waffenlieferungen gesprochen wird.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand wegen pazifistischer Äußerungen bei uns jüngst vor Gericht gestellt wurde. Das ist also Gejammer über etwas, was es gar nicht gibt, "alternative Fakten" in trumpscher Manier.
Den weltberühmten Roman von Remarque bei dieser Titelwahl völlig auszublenden, ist zumal in einem Literaturforum, schon ein Unikum!
Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand wegen pazifistischer Äußerungen bei uns jüngst vor Gericht gestellt wurde. Das ist also Gejammer über etwas, was es gar nicht gibt, "alternative Fakten" in trumpscher Manier.
Den weltberühmten Roman von Remarque bei dieser Titelwahl völlig auszublenden, ist zumal in einem Literaturforum, schon ein Unikum!
Kommentar geändert am 14.05.2024 um 08:50 Uhr
Graeculus (76) meinte dazu am 14.05.24 um 10:43:
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Ja, es kommt durchaus vor, dass Schriftsteller ähnliche oder sogar identische Titel für ihre Werke wählen. Manchmal geschieht dies unabhängig voneinander, ohne dass die Autoren voneinander wissen. Andere Male könnte es absichtlich geschehen, entweder als Hommage oder aus anderen Gründen. Es ist wichtig zu beachten, dass Titel allein nicht ausreichen, um eine eindeutige Zuordnung zu einem bestimmten Werk vorzunehmen. "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen (1813) und "Stolz und Vorurteil und Zombies" von Seth Grahame-Smith (2009) "1984" von George Orwell (1949) und "1Q84" von Haruki Murakami (2009) "Der Fremde" von Albert Camus (1942) und "Die Fremde" von Stefan Zweig (1927) "Die Verwandlung" von Franz Kafka (1915) und "Verwandlungen" von Ovid (8 n. Chr.) In diesen Fällen haben verschiedene Autoren ähnliche Titel für ihre Werke gewählt, was zu Verwechslungen führen kann, aber die Werke selbst sind inhaltlich sehr unterschiedlich.
Graeculus (76) meinte dazu am 14.05.24 um 12:33:
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"Öffentlich vor ein Gericht" bezieht sich auf den Mainstream! Öffentliche Meinung, die die Putinist schimpft, wenn du nur das Wort Frieden in den Mund nimmst! Dann das daemliche Gequatsche von Pistorius, dass Putin vorhat andere europäische Staaten zu ueberfallen. Putin ist intelligent, der legt sich dhoch nicht mit der Nato an!
Anlasslos, das war die westliche Propaganda, die gleichzeitig (NYT) triumphierend schrieb, Russland sei der USA in die Falle gegangen. Die usa und selenskiy wollten den Krieg. Es ist ein Stellvertreteterkrieg, um Russland zu schwächen. Die Absicht, die Ukraine in die Nato aufzunehmen, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Doch um das zu verstehen, muesste mansich natürlich mit der Vorgeschichte beschäftigen!
Anlasslos, das war die westliche Propaganda, die gleichzeitig (NYT) triumphierend schrieb, Russland sei der USA in die Falle gegangen. Die usa und selenskiy wollten den Krieg. Es ist ein Stellvertreteterkrieg, um Russland zu schwächen. Die Absicht, die Ukraine in die Nato aufzunehmen, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Doch um das zu verstehen, muesste mansich natürlich mit der Vorgeschichte beschäftigen!
Graeculus (76) meinte dazu am 14.05.24 um 13:17:
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Dann das daemliche Gequatsche von Pistorius, dass Putin vorhat andere europäische Staaten zu ueberfallen. Putin ist intelligent, der legt sich dhoch nicht mit der Nato an!
Sehr naive von westlicher Propaganda geprägte Sichtweise!