Notwendigkeit

Aphorismus zum Thema Worte

von  Ephemere

Wir können nicht schweigen, denn die Worte brauchen uns noch.


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Kommentare zu diesem Text


 DanceWith1Life (21.09.25, 05:39)
Ich schätze, genau das ist der Punkt, sie brauchen uns, also nicht noch mehr Worte, keine großen oder haarsträubenden Taten, keine neue Religion oder politische Richtung, sondern uns, und wir haben uns die ganze Zeit hinter all diesen Sachen versteckt, in anderen Worten, keine Ahnung wer das sein soll.

 LotharAtzert meinte dazu am 21.09.25 um 09:06:
Jetzt lasst mal die Kirche im Dorf. Die Worte brauchen uns nicht; wir brauchen sie.

 DanceWith1Life antwortete darauf am 21.09.25 um 09:11:
Oder so, je nachdem was man damit sagen will
Da_Spoilerhansi (67) schrieb daraufhin am 21.09.25 um 13:05:
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 LotharAtzert äußerte darauf am 21.09.25 um 13:53:
Die Kacke kommt auch von uns. Braucht sie uns und wenn ja, für was?

(Worauf ich hinaus will: wir fühlen uns wichtig, wenn uns "jemand" braucht und vergessen dadurch, was wirklich wichtig ist: einatmen, ausatmen ...)

 Ephemere ergänzte dazu am 22.09.25 um 01:20:
@DanceWith1Life: Sehr interessanter Gedanke. Eine Ermächtigung statt eine Unterjochung. Erkennen, wer wen wirklich braucht.
Teichhuepfer (63)
(22.09.25, 02:45)
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 linkeln (24.01.26, 11:28)
Manchmal wäre es besser zu schweigen und zu handeln. Der Worte sind zu viel gewechselt.
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