Warum Wirbeltierpaläontologie doch nicht langweilig ist!

Geschichte zum Thema Natur

von  Jedermann

Im Frühsommer 1986, ich stand kurz vor dem Abschluss des Studiums, lernte ich durch meine Freundin Herrn P. kennen. Herr P. arbeitete für den Kulturbund und sein größtes privates Interesse galt dem Höhlenbären. Das lag wohl daran, dass er schon viele Jahrzehnte seinen Urlaub im Nordwesten Rumäniens verbrachte. Dort befinden sich ausgedehnte Karstgebiete mit vielen Höhlen, die angereichert waren mit den Knochen des Höhlenbären, wie die berühmte Peștera Urșilor im Bihor Kreis.
In Freiberg hatte ich mir über die Jahre den Arno Hermann Müller das Lehrbuch der Paläozoologie Band für Band angeschafft, das Geld dafür vom Stipendium abgeknapst. In den Büchern wälzte ich zumeist das Wissen um die Wirbellosen, denen damals mein besonderes Interesse galt. Für die Wirbeltierpaläontologie hatte ich nicht soviel übrig, irgendwie empfand ich dieses Gebiet als langweilig, vielleicht schreckte mich aber auch die komplexe Nomenklatur in diesem Teilgebiet der Paläontologie, welches mit den Begriffen aus der Medizin jonglierte. Aber die Bände zur Paläozoologie der Wirbeltiere hatte ich natürlich gekauft.
Ich lieh Herrn P. den Band III/3 Mammalia meines Arno Hermann Müller Schatzes, indem auch eine Abhandlung über Höhlenbären enthalten ist. Das Buch erhielt ich mit beschädigtem Schutzumschlag und dem beiläufigen Hinweis, dass der Schutzumschlag etwas beschädigt sei, aber das sei ja nicht so schlimm, zurück. Der Wellensittich hatte eine Ecke abgerissen. Ich schluckte meinen Ärger hinunter.
Ich wurde eingeladen im Sommer mit nach Rumänien zu fahren. Ich würde mit einem Bekannten mitfahren, der auch jedes Jahr dort seinen Urlaub verbringt. Das sei insofern günstig – obwohl dieser Bekannte nicht an den Höhlentouren teilnimmt – weil ich dann von Berlin direkt mit dem Auto mitfahren könne. Die Kosten könne ich dann später mit dem Bekannten abrechnen. Da der Bekannte dort nicht solange bleiben würde – ca. 2 Wochen – und wir unseren Aufenthalt für drei Wochen planten, müsste ich mit dem Zug zurückfahren. Ich war einverstanden, schließlich, das konnte ich den Berichten von Herrn P. entnehmen, erwartete mich eine fast jungfräuliche Naturlandschaft mit vielen gerade erst entdeckten Höhlen. Wir würden auf rumänische Hobbyhöhlenforscher, zumeist Studenten, treffen, die uns mit aktuellen Entdeckungen vertraut machen würden.
Die Anfahrt mit dem Auto nutzte ich, um so viele Lebensmittel wie möglich mitzunehmen, schließlich war die Versorgungslage in Rumänien angespannt. Das wusste ich aus den vorangegangenen Urlauben, in denen wir per Anhalter nach Bukarest fuhren. Die Lebensmittelläden waren leer. Konserven, häufig mit abgelaufenem Verfallsdatum, gab es zu kaufen. In einem Jahr erwischte es mich: In Öl eingelegte Paprika zusammen mit einem im Pannonischen Becken häufiger auftretenden plötzlichen Temperatursturz – und ich lag mit Fieber und Krämpfen darnieder.
Der Zeltplatz befindet sich in einem Talkessel nur durch ein Forststraßensystem erreichbar. Wasser gab es am Bach, Toiletten im Wald, gekocht wurde am offenen Feuer. Eigentlich war das gar kein Zeltplatz, aber hier trafen sich jedes Jahr die Höhlenforscher und andere Naturbegeisterte um ihr Lager aufzubauen. Von hier starteten die Höhlentouren. Wenn die Entfernung zu weit war, wurde an der Höhle übernachtet. So lernte ich eine Eishöhle kennen. Wir besuchten auch die damals noch frei zugängliche aber gut bekannte und untersuchte Peștera Urșilor. Die rumänischen Studenten hatten ein Jahr zuvor eine neue kleinere Höhle in einem Seitental entdeckt – Cuosi genannt. Bereits direkt im vorderen Bereich der Höhle fanden sie mehrere Meter mächtige Sedimente, die Knochen des Höhlenbären führten. Die Höhle befand sich ca. 20 km vom Zeltplatz entfernt. Ein täglicher Anmarsch würde zu viel Zeit kosten, daher entschied ich mich für einige Tage mit meiner Ausrüstung dorthin zu ziehen.
Die Gegend ist traumhaft schön. Der erste Teil meines Fußmarsches führte durch von Menschen, vor allem von Schäfern mit ihren Herden geprägte naturnahe Landschaft. Die Landschaft ist lieblich, mit bewaldeten Höhen und offenen grasbewachsenen Tälern. Vorsicht ist geboten, wenn eine Schafherde den Pfad kreuzt. Die Hütehunde sind von äußerst unerschrockener Natur, vor Menschen haben sie keinen Respekt, im Gegenteil sehen sie im sich nähernden Wanderer den Schafdieb, stellen ihn und würden auch angreifen, wenn der Schäfer nicht Einhalt gebietet.
Je näher ich der Höhle komme, umso abgeschiedener wird es. Das letzte Gehöft habe ich bereits vor  einer Stunde hinter mir gelassen. Der Weg wird zum Pfad, wird schmaler, einem Wildpfad ähnlich. Endlich sehe ich den Höhleneingang im Dickicht durchschimmern. Unterhalb der Höhle verläuft murmelnd ein Bach, der sich dort aufgabelt und wenige Zehner Meter weiter wieder vereinigt, eine kleine Insel bildend. Hier, auf dieser Insel, werde ich mein Zelt aufschlagen. Die Arbeit ist schnell getan, das kleine Zelt aufgestellt, die Konserven, Schlafsack und andere Utensilien darin verstaut. Ich bin aufgeregt, endlich kann ich alleine die Höhle begehen und ich werde längere Zeit keinem Menschen begegnen.
Der Höhleneingang ist eng. Um in die Höhle zu gelangen, muss ich durch einen schmalen Bereich kriechen, am besten mit den Füßen zuerst, wie ich es die Woche zuvor bei der gemeinsamen Begehung gelernt hatte. Die Höhlenlehme angereichert mit Knochen füllen den vorderen Bereich in der Höhle. Nach hinten verengt sich die Höhle und man muss ganz flach auf den Boden gepresst kriechen. Nach einigen Metern, die man unter Anstrengung zurückgelegt hat, erhält man als Entschädigung einen Blick in einen Raum, in dem man wieder stehen kann. In der Mitte des Raumes befindet sich ein kleiner See umgeben von Stalagmiten über denen kleinere Stalaktiten hängen. Die Höhle ist klein, kaum 150 m lang. Schnell erreiche ich seitlich vom Seezimmer abgehend das blinde Ende. Ich krieche zurück, durchquere mein Seezimmer und krieche zurück in den Eingangsbereich. Hier liegen ja die Höhlenbärenknochen und die interessieren mich nun doch am meisten. Aber für den ersten Tag ist es genug, denke ich, schließlich ist es bereits später Nachmittag und ich habe Hunger nach der langen Wanderung und der Höhlenerkundung.
Um das Essen aufzuwerten, sammle ich Pilze und Walderdbeeren. Steinpilze wachsen wenige Meter entfernt in beeindruckender Anzahl. Ich muss nur schneiden, die festesten, madenfreien Exemplare auswählen. Die koche ich in Brühe mit Graupen. Die Zeit bis zum Dunkelwerden genieße ich. Das Murmeln des Baches und das sanfte Streichen des Windes in den Baumwipfel umgeben mich. Es ist wohlig warm und es gibt nur wenige Mücken. Dem Dämmern folgt das Dunkel! Es knackt hier und da im umgebenden Wald. Entfernte nicht deutbare Geräusche sind zu hören. Das Gefühl wohliger Stimmung verlässt mich. Mir geht ein banger Gedanken durch den Kopf. Was mache ich, wenn der Bär kommt? Es ist dunkel, die nicht deutbaren Geräusche – Tierlaute? – nehmen an Intensität zu. Was mache ich denn, wenn der Bär kommt? Soll ich mich dann ruhig auf dem Boden liegen, mich nicht rühren? Ich überlege, in der Höhle zu übernachten, verwerfe dies jedoch gleich wieder. Die Temperatur in der Höhle ist zu niedrig. Ich habe keine warmen Sachen dabei. Meine Höhlenkombi ist nach der Inspektion nicht mehr sauber. Mit der möchte ich nicht in den Schlafsack kriechen. Ich spreche mir Mut zu, schließlich gibt es nicht so viele Bären im Bihorgebirge. Ca. 1 Stunde vor Mitternacht schlüpfe ich in mein Zelt und versuche einzuschlafen. Das gelingt mir nicht, denn ich lausche unentwegt auf die Geräusche der Nacht, die manches Mal aus der Nähe zu kommen  scheinen, dann wieder weiter entfernt klingen. So liege ich und warte, dass die Nacht vergeht und schlafe dabei ein.
Ich erwache ziemlich spät, die Sonne steht bereits recht hoch. Heute werde ich mit der Profilaufnahme und den Probegrabungen im vorderen Bereich der Höhle beginnen.
Was sich da so an Knochen über die Jahrtausende angesammelt hat; hier ein Unterkiefer, dort ein Schädelstück und natürlich die Langknochen, die finde ich am häufigsten. Die Kiefer sind meist noch gut mit Zähnen bestückt. Die großen Eckzähne wirken besonders attraktiv; wenn der mit den Reißzähnen zugeschnappt und einen erwischt hätte! Ich erinnere mich an den kanadischen Film Am Anfang war das Feuer. Darin kommt eine Szene vor, indem einer der Männer aus der Gruppe der Neandertaler von einem Höhlenbären angefallen wird. Es kämpft Mann gegen Bär, ohne Waffen und der Mann überlebt den Kampf.
Seit den großen Grabungen im 19. Jahrhundert bis heute werden die vorhandenen Puzzleteile immer wieder geordnet und daraus neue Bilder zusammengesetzt, um das Rätsel des Aussterbens dieser größten aller Bärenarten zu lösen. Schließlich starb die Art gut 15.000 Jahre vor der großen quartären Sterbewelle in Eurasien aus. Wollmammut, Wollnashorn, Steppenwisent und viele andere Pflanzenfresser, aber auch Höhlenlöwe oder Höhlenhyäne lebten noch gut bis 12.000 vor unserer Zeitrechnung, ehe sie ausstarben.
Man fand bei älteren Exemplaren vollkommen abgekaute Backenzähne, soweit heruntergeschliffen, dass bereits die Pulpa freilag. Das musste nicht nur schmerzhaft sein, sondern führte durch die Entzündungen auch zum Tode. Warum waren die Backenzähne so stark abgeschliffen und die Eckzähne an ihren Schäften eingekerbt? Die Erklärung lag nahe. Die Tiere nahmen Pflanzennahrung auf. Warum ausgerechnet der Höhlenbär – der im übrigen nicht in Höhlen lebte, sondern dort überwinterte – nur Pflanzen fraß, obwohl weiß Gott kein Wiederkäuer, ist mir völlig unklar. Schließlich besaß er ein spezialisiertes Gebiss und Krallen, um sich auch proteinreiche Nahrung verschaffen zu können; es gab ja noch kein Tofu. Die Ernährungsweise soll das Aussterben dieser Art begünstigt haben. Es wurde immer kälter, damit einher verringerte sich das Angebot an Pflanzennahrung. Die Tiere verhungerten schlichtweg ca. 4000 Jahre vor der maximalen Ausdehnung des Inlandeises in der Weichselkaltzeit. So lautet eine Hypothese!
Die Bären überwinterten in Höhlen. Daher erklärt sich auch die Anreicherung der Knochen über Jahrtausende. In der Drachenhöhle bei Mixnitz sollen sich bis zu 30.000 Individuen aufgehalten haben, allerdings über einen Zeitraum von 35.000 Jahren. Somit war das Quartier manchen Winter frei! Das nutzten mit Sicherheit die Cro-Magnon-Menschen aus, wenn sie nicht sogar den armen Bären die Höhlenbereiche ganz weggenommen haben. Artenschutz wurde damals nicht diskutiert. Der Höhlenbär wurde zur begehrten Jagdbeute. Die sogenannte Overkill-Hypothese besagt, dass die ersten Homo sapiens für das Verschwinden des Höhlenbären verantwortlich seien. Der Grund lautet schlicht Überjagung.
Aber der Höhlenbär hatte mit weiteren Unbilden zu kämpfen. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte sich ein neues Arbeitsfeld in der Paläontologie; die Paläopathologie*. Anatomen aus Human- und Tiermedizin begutachteten die Grabungsfunde und wurden fündig. So entdeckten sie ein ungesundes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Exemplaren. Aufgrund des Geschlechtsdimorphismus konnte die Zugehörigkeit leicht bestimmt werden, denn die Weibchen waren etwas kleiner. Es gab doppelt soviel Männchen wie Weibchen. Da braucht man nicht weiter betonen, wozu der wichtigste biologische Trieb – der Fortpflanzungstrieb – unter diesen Umständen den Bärenmann beflügelte. Ein harter Kampf um die Weitergabe seiner Gene war angesagt. Aber hatte er diesen gewonnen, den Konkurrenten in die Flucht geschlagen, besagte das noch lange nicht, dass er seine Gene auch erfolgreich weitergeben konnte. Die Kopulation dauert bei Bären nämlich sehr lange. Damit der lange Akt zum Erfolg führte, besaß der Höhlenbär – wie viele andere Säugetiere auch – einen Penisknochen. Den Paläopathologen fielen immer wieder frakturierte Penisknochen in die Hände und derer gab es nicht wenige. Dass das Weibchen ungeduldig wurde oder sich gegen den erfolgreichen Bären wehrte, ist nicht so wahrscheinlich. Die beiden Liebenden wurden wohl eher brutalst überfallen. Den vertriebenen oder einen anderen Konkurrenten zog es an den Ort der Kopulation, um vielleicht doch noch zum Zuge zu kommen. Das Geschlechtermissverhältnis von 2:1 verlangte schon vom Individuum ein besonders hartes Vorgehen. Ein Angriff während der Kopulation könnte zu solchen Verletzungen geführt haben, die die Paläopathologen an den Penisknochen fanden. Immer weniger Männchen blieben zeugungsfähig!
Kombiniert man die drei Einflüsse hinsichtlich des Aussterbens –  etwas beschleunigte Temperatursenkung, begehrte Jagdbeute des Menschen und Geschlechtermissverhältnis –, dann klingt es ganz plausibel, dass der Höhlenbär aus diesen Gründen verschwand.
Aber vielleicht ist das alles doch viel einfacher mit der Lebenszeit! Zitat aus Goethes Faust Teil I:
… denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
So wie an den Individuen höherer Tiere sichtbar, altern auch Arten und Gattungen, brauchen ihren Genpool auf oder entwickeln sich ungünstig. Man spricht im letzteren Fall von evolutionärer Selbsttötung. Schließlich sind 99,9% aller jemals auf der Erde lebenden Arten ausgestorben.
Nach dreiwöchigem Aufenthalt im Bihorgebirge fuhr ich mit dem Zug von Oradea zurück nach Berlin. Er fuhr mit 4 stündiger Verspätung aus Bukarest in Oradea ein. Ich fand ein Plätzchen in dem heillos überfüllten Zug im Gang nahe dem Übergang zwischen zwei Waggons. Nach einem Tag kam ich glücklich nach Hause. Die Knochen aus der Grabung nahm Herr P. in seinem Auto mit. Das Material verblieb auch später bei ihm. Was daraus wurde, weiß ich nicht mit Bestimmtheit. Er hatte jedoch Kontakt mit dem Naturkundemuseum in Berlin aufgenommen.
So widmete ich mich wieder meinen Wirbellosen und ärgerte mich nur über die fette Rechnung für die Hinfahrt, die mir der Bekannte vorlegte. Er packte mir neben dem halben Benzingeld auch die Verschleißkosten seines Trabis in die Abrechnung. Ich schluckte und bezahlte die hohe Summe, obwohl ich gerade mit dem Studium fertig, noch kein Einkommen hatte.

*Das Buch von A. Tasnádi-Kubacska (Jena: Fischer, 1962) die Paläopathologie: Pathologie der vorzeitlichen Tiere führt in das spannende Fachgebiet ein.


Anmerkung von Jedermann:

Ein naturwissenschaftlich angehauchter Bericht aus einer vergangenen Zeit

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Kommentare zu diesem Text


 Mondscheinsonate (10.07.20)
Äußerst fesselnd. Anmerkung jedoch am Rande...auch typische Raucher können fett sein oder auch normalgewichtig, eine Veranlagung. Ich würde diese Passage streichen, das fällt komplett ins Klischee, was schade ist in dem tollen Text.

 Jedermann meinte dazu am 11.07.20:
Danke Mondscheinsonate, wenn ich den Absatz rausnehme fehlt im Text eigentlich nichts.

 Mondscheinsonate antwortete darauf am 11.07.20:
Fein!

 Dieter_Rotmund (11.07.20)
"die angereicht waren mit den Knochen "???

 Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 22.07.20:
?

 Jedermann äußerte darauf am 22.07.20:
Das Fragezeichen erschließt sich mir nicht! Sedimente können mit etwas angereichert sein, z.B. mit Knochen.

 Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 23.07.20:
Ich kann nicht mehr tun, als die fehlerhafte Stelle zu zitieren, also mit der Nase darauf zu stoßen! Da steht nicht angereichert, da steht angereicht!!!

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 24.01.21:
Naalsogehtdoch.
Sätzer (77)
(11.07.20)
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 Dieter_Rotmund meinte dazu am 22.07.20:
Nö, ist doch Fiktion!

 Jedermann meinte dazu am 22.07.20:
Nö, das nennt man wissenschaftliche Hypothese.!

 Dieter_Rotmund meinte dazu am 23.07.20:
Okay, aber das hier ist keine wissenschaftliche Zeitschrift und darüber steht "Geschichte". Natürlich steht es Dir frei, echte Wissenschaft einzubauen, aber grundsätzlich muss/kann man zunächst davon ausgehen, dass es Fiktion ist.

 Jedermann meinte dazu am 23.07.20:
Klar, schließlich war ich nicht dabei als der Höhlenbär ausstarb.
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