Der Esel

Gedicht

von  BerndtB

Im Wiesengelände ein Esel frisst,

den niemand auf dieser Erde vermisst.

Er ist völlig frei, weil niemand ihn kennt.

Keiner den Grauen als Eigen benennt.

Wo du ihn findest, verrate ich nicht.

Ach, lass‘ ihn dort grasen im Sonnenlicht.



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Kommentare zu diesem Text


 Graeculus (24.11.22, 16:04)
Diese Stimmung kann ich mir vorstellen. Besser noch wären zwei Esel.

 BerndtB meinte dazu am 25.11.22 um 11:38:
Dann aber bitte mit einer Eselin

 Jarina (25.11.22, 12:29)
... dann wäre der Anfang vielleicht:

Auf der Wiese ein Eselpäärchen frisst ...

Schönes Bild.

Liebe Grüße

Jarina

 BerndtB antwortete darauf am 25.11.22 um 14:30:
Schöne Idee. Dann würde es lauten:

Im Wiesengrunde ein Eselpaar frisst,
das niemand auf dieser Erde vermisst.
Es ist völlig frei, weil niemand es kennt.
Keiner die beiden als Eigen benennt.
Wo du sie findest, verrate ich nicht.
Ach, lasst sie dort grasen im Sonnenlicht.



Liebe Grüße 

Berndt 


Antwort geändert am 25.11.2022 um 14:30 Uhr

Antwort geändert am 25.11.2022 um 14:31 Uhr

 Pensionstarifklempner (25.11.22, 19:05)
Na. Da ist doch eine wunderbare Eselei ! Beim Esel kann man nicht aufs falsche Pferd setzen. Schönen Advent. Mit Salami!
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