Es ist noch ziemlich regnerisch
Am Monatsanfang im April;
Das Wetter weiß nicht, was es will,
Der Wind bläst kräftig, kühl und frisch.
Und doch: Es liegt was in der Luft!
Raus zieht's dich aus der warmen Wohnung,
Der Körper will nicht länger Schonung.
Du riechst den ersten Frühlingsduft
Und in den Bäumen steigen Säfte,
Der Himmel ist nicht mehr so grau,
Es dominiert die Farbe blau!
Auch du spürst ungeahnte Kräfte!
Es sprießt schon grün aus welkem Rasen,
Die Weiden zeigen gelbe Kätzchen,
Am Wegesrande turteln Spätzchen,
Der Winter ist wie weggeblasen!
Wir freuen uns wie Hans im Glück!
Denn jeden Tag ein wenig schneller
Wird es nun langsam hell und heller.
Die gute Laune kommt zurück!
Anmerkung:
Dies ist eins meiner ersten Gedichte, vor mehr als 50 Jahren zu Papier gebracht ...