Bemerkungen
Anordnung zum Thema Freizeit
von Jack
Dieser Text ist Teil der Serie Lxiour
Anmerkung von Jack:
Diine Yiihhi traf Kiite Aurele im Museum, als er aus dem Studierzimmer ging. „Warum haben sie mein altes Studierzimmer rekonstruiert?“ fragte Aurelius. „Weil du eine Legende bist“, sagte Yiihhi und gab ihm eine Art Urkunde. „Ist das eine Diagnose?“ wunderte sich Aurelius, der vermutete, wahnsinnig, in einem Traum oder tot zu sein. Dann las er aber nicht seinen Namen: „Geistige Hegemonialdominanz 1915: N. T. van Anderten“. Yiihhi bat ihn, mitzukommen, gab die Urkunde in Aureliusses Beisein dem Direktor des Museums, der sie am Ende einer langen Reihe an der Wand anbrachte. „Seit 1910 jährlich, vorher für Jahrzehnte“, erklärte der Museumsdirektor.
Geistige Hegemonialdominanz
1650-er:
1660-er:
1670-er:
1680-er:
1690-er:
1700-er:
1710-er:
1720-er:
1730-er:
1740-er:
1750-er: Alien Dark
1760-er: Alien Dark
1770-er: Alien Dark
1780-er: Alien Dark
1790-er: Alien Dark
1800-er: Alien Dark
1810-er:
1820-er:
1830-er:
1840-er:
1850-er: J. X. Selff
1860-er: J. X. Selff
1870-er: Hiite Ingret
1880-er: Hiite Ingret
1890-er: Kiite Aurele
1900-er: Kiite Aurele
1910: Kiite Aurele
1911: H.F. Ninlinii
1912: H.F. Ninlinii
1913: Eric Bernard
1914: H.F. Ninlinii
1915: N. T. van Anderten
Kommentare zu diesem Text
manche stimmen sind bestimmt
dazu dass sie welt vernimmt
vor all'm in frost'ger winterzeit
wenn alles schon nach frühling schreit...
dazu dass sie welt vernimmt
vor all'm in frost'ger winterzeit
wenn alles schon nach frühling schreit...
Es gibt auch sehr schöne Welten,
die mir fehlten, wenn sie fehlten.
die mir fehlten, wenn sie fehlten.
Die Wortgefechte unter Philosophen haben mich schon immer entzückt!
Beispielsweise nannte Schopenhauer die Anhänger der Hegelei gern einmal "ruchlose Optimisten!"
(Mein absoluter Favorit).
Beispielsweise nannte Schopenhauer die Anhänger der Hegelei gern einmal "ruchlose Optimisten!"
(Mein absoluter Favorit).
Die besten Wortgefechte sind der Art: „Michael Ballack war der kopfballstärkste Mittelfeldspieler, den der FC Bayern München je hatte“. Er geht zu Chelsea, wird beim Abschied scheinbar in höchsten Tönen gelobt, aber genau hingehört, auf eine Nische reduziert, und damit extrem abgewertet. Solch vergiftetes Lob unter Philosophen fällt noch mehrere Zehnerpotenzen raffinierter aus.