Ich sah dich aus dem Mond steigen,
fühlte dich wie einen Drachen gleiten,
über meine Hände, meinen Hals, meine Haut.
Du, mein Sanktuarium, Du, mein Haus,
sahst meine Tränen, sie fielen
in milliarden Tropfen, vielen.
Du warst mein Engel, Du, mein Teufel,
hieltest mich, brachtest mich zum Heulen.
Ich schreibe von dir, um nicht zu vergessen,
habe für dich gekocht, dein Essen.
Du sagtest, Steffie, die Zeiten änderten sich,
wolltest stolz auf mich sein. Du. Mein Feminist.
Du kennst nicht mein Geheimnis. Wie solltest du?
Es wurde nie gelüftet. Ist es Pandoras Hut?
Bleibt, wenn ich ihn lüpfe, etwas zurück?
Vielleicht Hoffnung, mein Licht?
Ihretwegen, und aus Liebe, werde ich ausharren.
Götter legten ihren Segen auf Mädchenhaare,
die, bis die Zeit reif ist, wachsen.
Fäden aus Gold, die meine Seele bewachen.