Wie zu Sozialstunden war ich verdonnert
zu menschlicher Sprache, und sprach sie nicht gern.
Sie fällt von mir ab wie (nein, unappetitlich),
ich wuchs aus ihr raus, und sie wurde zu klein.
Zu eng die Bedeutungen, die sie entfaltet,
zu nichtig die Meaningfulness, die sie trägt.
Und jede Aussage durch sie mich beleidigt.
Ja, Sprachchen, lass Sprüche: vorbei, ausgesprochen!
Was mir offenbart sich, kein Sprechensgespruch
im Stand zu verstehen, im Sitz, in der Lage…
Ja, Sprache, du bist, keine Frage, ne Plage,
die mich nicht mehr plagt: das ist jetzt meine Lage.