Du fühlst dich verloren im Mahlstrom des Lebens,
siehst nur noch die Schatten im Tal deiner Welt.
Du kämpfst mit den Wogen des inneren Bebens,
glaubst nicht, dass ein liebender Mensch dich noch hält.
Du scheinst zu zerbrechen in vieltausend Scherben,
bewegst dich zum Abgrund, stehst taumelnd am Rand.
Du denkst, die Erlösung liegt nur noch im Sterben,
kannst nicht mehr erkennen, was einst uns verband.
Du darfst nicht ertrinken im Meer deiner Qualen,
sollst dich nicht verlieren in Farben der Nacht!
Ich kämpfe um dich, möchte Zukunft uns malen,
halt an deiner Seite verlässlich die Wacht.