Das sogenannte Völkerrecht

Politisches Gedicht zum Thema Zweifel

von  eiskimo

Das Völkerrecht, das Völkerrecht

Man biegt es gerne sich zurecht

Wann  ist es gut, wann ist es schlecht

Fest steht:
Wie es jetzt ist, da hilft es necht.



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Kommentare zu diesem Text


 Alabanda (04.03.26, 10:07)
Die Krux am Völkerrecht ist doch, dass Verstöße weder verhindert noch geahndet werden, lediglich benannt.
Es gibt keinen Opferschutz. Defacto wird der, der sich ans Völkerrecht hält bestraft, weil er automatisch gegenüber dem, der sich nicht daran hält, im Nachteil ist.
Ein Recht, das systemisch rechtstreue betraft und Rechtsbrecher belohnt, ist absurd.

 eiskimo meinte dazu am 04.03.26 um 10:26:
Trefflich analysiert.Ist leider so.
vG

 Saira (04.03.26, 13:08)
Moin Eiskimo,

dein Gedicht bringt die Frustration über das Völkerrecht auf den Punkt. Es zeigt, wie es sich flexibel an politische Interessen anpasst, ohne wirklich wirksam zu sein. „Wie es jetzt ist, da hilft es necht“ drückt eine tiefe Resignation aus.

Alabanda hat treffend analysiert: Ein System, das den Falschen zugutekommt, kann nicht gerecht sein. Dein Gedicht zeigt uns diese Problematik in klaren, direkten Worten.

Liebe Grüße

Saira

 eiskimo antwortete darauf am 04.03.26 um 17:25:
Es ist ein bisschen wie ein Gentlemen-Agreement. Nur haben wir nicht mit Gentleman zu tun...
Danke für Deinen treffenden Kommentar.
Eiskimo

 AchterZwerg (04.03.26, 16:37)
Das Völkerrecht ist ohne Frage
ein Highligt jener Menschheitsfrage
nach Sinn in ganz besondrer Lage.
Fest steht:
Es nutzt nix, bringt uns nur in Rage!

. :O

 eiskimo schrieb daraufhin am 04.03.26 um 17:30:
Es nutzt nicht nur nix, es verhöhnt die "Völker", die da schutzlos dem Kriegsinferno ausgeliefert sind.
Je suis enrage'
Eiskimo

Antwort geändert am 04.03.2026 um 17:30 Uhr
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