Ähnlichkeiten

Gedicht zum Thema Anpassung

von  Teo

Es gab sie schon in frühen Zeiten

Bevorzugt auf des Meeres Weiten

Sie zählten zu den groben Arten

Nein, keine Haie, ne, Piraten

 

Recht grobe grimmige Gesellen

Und auch an Land, kein Klopfen, Schellen

Ein fester Tritt, sie war‘n im Flur

Tja, von Benehmen keine Spur

 

Sie raubten, schändeten recht rüde

Die Kerle wurden niemals müde

Stets frech gegrölt und laut getönt

Und auch der Haushund wurd‘ verwöhnt

 

Selbst heute noch sucht die Vernunft

Vergeblich eine Unterkunft

Und ähnlich Grobe und Gemeine

Verdienten eine straffe Leine

 

Rund um den Hals, warum denn nicht

Denn wer mit allen Regeln bricht

Ist den Piraten doch sehr nah

Sie werden mehr, von Jahr zu Jahr

 

Die Aushilfsgötter und Despoten

Was mir noch bleibt ist das Benoten

Da wird sich wohl so mancher freu‘n

Von eins bis sechs? Ne, eine neun!

 

 

 

 

 

 



Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 niemand (07.03.26, 10:09)
Moin,Teo, wunderbar ironisch wird von Dir dieser Portotyp der Männlichkeit
sagen wir mal aufs Korn genommen     :D      Jetzt müsste man noch das weibliche Gegenteil ebenso humorvoll verreimen. Die Busen-Elli, die sich den Zutritt [nach irgendwo] mit ihrer Oberweite, mit ihrem Wimpernklimpern und notfalls auch mit einem Fließen der Tränchen erobert. 
Mit liebem Morgengruß , Irene      ;)

 plotzn (07.03.26, 11:11)
Servus Teo,

solch Aushilfsgötter und Despoten
gehörten kurzerhand verboten
mit einem einz'gen Federstrich.
Doch träf das leider dann auch dich.

Liebe Grüße an meinen Aushilfsguru!
Stefan

 Moppel (07.03.26, 11:12)
Die Aushilfsgötter Grins. Ich lese es durchaus politisch, Teo.

A propos Aushilfe: Im Gespräch ist es, das Aklter der resefvisten fpr die Bundeswehr auf 70 hochzusetzen.
Ob die Pflegekraft auch mit an die Front muss, das wurde nicht gesagt...GGGGGGGGG von M.

 niemand meinte dazu am 07.03.26 um 11:38:
@ Moppel
Leider muss man nicht zu wenigen Weibern einen Vorwurf machen und zwar, dass sie diesen Typ von Mann immer wieder dem sensiblem männlichen Wesen vorziehen. Zu Not schielen sie einem solchen auf den Proleten-Arsch  und sind zufrieden. Von Emanzipation im positiven Sinne keine Spur. Der Macho ist immer noch hoch im Kurs und dass nicht nur im unteren  sozialen Bereich, sondern quer durch die Reihe. Motto: Mit dicker Karre vorfahren, Tür eintreten, Alte flach legen und schon läuft sie hinterher wie eine Henne, die nur darauf wartet dem Herrlichen ein Ei zu legen.
Tut mir leid, ich bin zu realistisch und lasse mich nicht 
täuschen   8-)    Nicht vom Nadelstreifen-Kostümchen und auch nicht
von einem Stuhl in der Oberen Etage, bezüglich der Weiblichkeit.
Letztendlich hält die Mutter Natur sie alle am Zipfel.
LG Irene
Zur Zeit online: