Shangri-La
Zuzeiten braucht mein Wunsch nach Frieden
Einen Traum, denn selbst nur rumzuliegen
Fällt mir schwer, die Welt sie brennt
Die Zimmer hinter der Fassade alle leer
und wer noch in die Arbeit rennt
dem schmerzt der Dorn den er nicht sieht
bei jedem Schritt und auch die müden Knochen
beim Putzen, Räumen, sogar beim Kochen
Wünscht man sich Musik
den Schwung, die Harmonie, das eingebunden
anstatt sich ständig abzuschinden
der Antrieb mit dem ersten Ton
und dann der Beat der wie von selbst
die Füße weiterträgt, flussabwärts nebst
den Ufersandornsträuchern schon
Mal weit nach vorne schaut