O Flasche! O Flasche, voll mit rotem Wein, komm her, gib mir ein Stelldichein und hilf, dass ich die Welt vergess, die mich nur nervt mit ihrem Stress O Flasche, werde unsichtbar, wenn dies Geräusch ein Nachbar war Denn setzt der Kerl sich erst zu mir, bleibt leider nichts mehr da von dir O Flasche, mach den Ärger klein, füll mir das Herz mit Sonnenschein mit deiner Wärme, deiner Glut, verwandle meine Wut in Mut O Flasche, bist du etwa leer? Schau nicht so eifersüchtig her, wenn mich der Durst noch immer zwickt und deine Schwester freundlich nickt O Flasche, Freundin, harre aus! Ich trink ja schon die nächste aus Die kommt zu dir ins Fach hinein, dann musst du nicht so einsam sein O Flasche ...