Er wandert steif mit etwas Hast durch Pfützen auf den Wegen. Die Christnacht hat ihm nie gepasst, nichts Frommes hat ihn je erfasst und kam zu ihm wie Segen.
Dass jener Stern der Weihnachtsnacht auch ihm in tausend Farben lacht, empfand er schon als Kind wie Spuk, auch, weil er Mädchen nicht ertrug.
Die meisten Fenster sind wie Gold von all dem Weihnachtsleuchten. Nein, Kinder hat er nie gewollt. Er floh, als er sie zeugen sollt’. Was, wenn sie ihn jetzt bräuchten?
Dass jener Stern der Weihnachtsnacht auch ihm in tausend Farben lacht, empfand er schon als Kind wie Spuk, die Mutter warf sich vor den Zug.
Er setzt sich in den letzten Bus, der Fahrer lässt ihn dösen, fragt ihn nicht, wo er halten muss. So sitzt sein Fahrgast noch zum Schluss wie steifgefrorn vorm Bösen.
Dass jener Stern der Weihnachtsnacht auch ihm in tausend Farben lacht, empfand er schon als Kind wie Spuk, seit Vater ihm das Bein zerschlug.
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