Du und ICH
Text
von Reliwette
Kommentare zu diesem Text
Lieber Reli,
dein „Du und Ich“ flüstert Nähe und Trost in jede Zeile. Dein „komm zu mir“ klingt wie ein Anker in der Nacht, zart, beständig und voller stiller Verheißung.
Liebeslyrik, die wirklich verzaubert, liest man nicht oft. Dein Gedicht ist wunderschön.
Liebe Grüße
Saira
dein „Du und Ich“ flüstert Nähe und Trost in jede Zeile. Dein „komm zu mir“ klingt wie ein Anker in der Nacht, zart, beständig und voller stiller Verheißung.
Liebeslyrik, die wirklich verzaubert, liest man nicht oft. Dein Gedicht ist wunderschön.
Liebe Grüße
Saira
Ja liebe Saira, Gedichte bleiben wie sie gemeint sind, Menschen verändern sich und so manches verliert sich im ständigen Kommen und Gehen des Modernismus, schade!
Lieber Gruß vom alten Kunstmeister Reli
Lieber Gruß vom alten Kunstmeister Reli
sehr feinfühlige Worte-einen Gruß,Willem
Kommentar geändert am 22.03.2026 um 21:32 Uhr
Danke! Ich grüße Dich auch°
einen solchen Freund würde man sich wünschen, Reliwette. lG von M.
Hallo Moppel,
gib niemals auf! Wenn du deine Seele öffnest, wird sich sehr bald jemand finden, der dir nahe sein möchte.
Aber warte nicht zu lange, du weißt, wie schnell sich Augenblicke an einander reihen wie Perlen auf einer Scnnur.
Ich wünsche dir viel Glück!
Hartmut
gib niemals auf! Wenn du deine Seele öffnest, wird sich sehr bald jemand finden, der dir nahe sein möchte.
Aber warte nicht zu lange, du weißt, wie schnell sich Augenblicke an einander reihen wie Perlen auf einer Scnnur.
Ich wünsche dir viel Glück!
Hartmut
Moin lieber Hartmut!
Dieses Gedicht berührt durch seine stille Verlässlichkeit.
Es verspricht nichts Großes, keine Zukunft, keine Gewissheiten – und gerade darin liegt seine Ehrlichkeit. Das „Ich werde bleiben“ wiegt schwerer als jedes pathetische Liebesbekenntnis, weil es nicht aus Allwissenheit spricht, sondern aus Nähe.
Besonders schön ist der Gegensatz zwischen dem Nicht-Wissen über den Morgen und der Bereitschaft, trotzdem zu antworten.
Hier wird Liebe nicht als Lösung gezeigt, sondern als Gegenwart.
Ein leises, zärtliches Gedicht über Trost:
nicht über das Versprechen, alles zu wissen –
sondern darüber, da zu sein.
Liebe Grüße
Anne
Dieses Gedicht berührt durch seine stille Verlässlichkeit.
Es verspricht nichts Großes, keine Zukunft, keine Gewissheiten – und gerade darin liegt seine Ehrlichkeit. Das „Ich werde bleiben“ wiegt schwerer als jedes pathetische Liebesbekenntnis, weil es nicht aus Allwissenheit spricht, sondern aus Nähe.
Besonders schön ist der Gegensatz zwischen dem Nicht-Wissen über den Morgen und der Bereitschaft, trotzdem zu antworten.
Hier wird Liebe nicht als Lösung gezeigt, sondern als Gegenwart.
Ein leises, zärtliches Gedicht über Trost:
nicht über das Versprechen, alles zu wissen –
sondern darüber, da zu sein.
Liebe Grüße
Anne
Hallo liebe Anne,
das kann so kommen, wenn man ais dem Erleben ein Gedicht schreibt. Wer nie richtig geliebt hat und wer nur von "Besitz" spricht und überdies mit dem Hauptaugenmark auf Sexualität gerichtet ist, der wird Liebe niemals so empfinden können, so dass man sagt: Diese Liebe bleibt, auch im Alter, also sollte Mensch sehr zaghaft mit Liebe umgehen, dann kann sie das Pradies auf Erden werden.
Lieber Gruß!
Hartmut
das kann so kommen, wenn man ais dem Erleben ein Gedicht schreibt. Wer nie richtig geliebt hat und wer nur von "Besitz" spricht und überdies mit dem Hauptaugenmark auf Sexualität gerichtet ist, der wird Liebe niemals so empfinden können, so dass man sagt: Diese Liebe bleibt, auch im Alter, also sollte Mensch sehr zaghaft mit Liebe umgehen, dann kann sie das Pradies auf Erden werden.
Lieber Gruß!
Hartmut