Kaum ist der erste Schock gut überstanden,
greift eine Knochenhand durch den Nebel
und streicht mir mit ihren klapprigen Fingern
über meine glattrasierte Glatze.
Werde mir schon nicht die Hosen vollstreichen.
Das Höchstgericht hat heute keine Zeit.
Mir bleiben somit die Hände gebunden.
Beschlossenes Urteil, Liegt schon bereit.
Nicht zu viel Butter auf erlesenes Brot,
Verdauung rebelliert und macht frischen Wind.
Die Frage, wie viele am Ende noch sind?
Es verstreicht am Ende viel Zeit in der Not.
Ich weiß noch nicht irgendwo, wann oder wie,
die knochigen Hände vrglüh‘n in Blut Rot.