Lyrisches Testament.

Gedankengedicht zum Thema Missverständnisse

von  franky

Was ich im Delirium von mir gab,

ist kein lyrisches Testament.

Ist nur ein Wortwörtlicher Wanderstab,

auf dem Vertrauen ruht.

 

Hast du dich auf ein Niveau geschwungen,

wo sich sonst nur selten wer verrennt,

wäre dir ein glatter Kloo gelungen.

Doch im Aufwind steckt noch kein Patent.  

 

Hat sich Lehrgeld endlich ausgezahlt?

Ist nur zum besseren Verstehen;

Wie ein Glockenton im Wind verhallt,

kehrst du zurück im Wiedersehen.



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Kommentare zu diesem Text


 Saira (30.04.26, 15:02)
Hi, lieber Franky,

ein Wanderstab aus Worten
trägt den Wind der Stimmen ...
leise kehrt er heim.

Liebe Grüße
Sigi
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