Mich schüttelte der Lachfrost.

Gedankengedicht zum Thema Abstraktes

von  franky

Mich schüttelte der Lachfrost.

Entstehendes Gelächter blubbert im Sand.

Aufgehende Sonne legt ihre Hand

in den Nacken der flüchtenden Nacht.

 

Ständig steigender Goldberg stoßt ab.

Sein Ölverschmiertes Gesicht

lallt unverständliche Zinsen.

Unbedingter, chronischer Durchfall.

 

Abseits blinzeln silbrige Knopfaugen.

Panzerketten sind schon ausgeleiert,

vom ständigen Leerlauf abgescheuert.

Sie Wären als Standbild einverstanden.

 

Ständige Instandsetzungsarbeiten.

Wer rubbelt Barfuß zum Shuttlebus?

Kaulquaken quaken aus Kernphysik.

Ein Regen hat sie ausgesogen.

 

Patentrezept der sieben Schwestern!

Noch klammert Einstein sich an Gestern.



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Kommentare zu diesem Text


 GastIltis (11.04.26, 13:19)
Hallo franky!

Wenn aus dem Lachfrost Nachtfrost wird,
dann lacht der Hund im Eimer.
Und einsam steht am Fels ein Hirt,
und denkt es ist geheimer,

dass er und sie und überhaupt,
und du und Rockefeller
an Gott und Zins und Teufel glaubt,
und, bitte, Appenzeller!

LG von Gil.
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