trotz so vieler jahre
Alltagsgedicht
von willemswelt
Kommentare zu diesem Text
Moin Willem,
das hast du gut beschrieben und man kann es sowohl auf Privates als auch auf die allgemeine Weltlage beziehen.
Beste Grüße,
Dirk
das hast du gut beschrieben und man kann es sowohl auf Privates als auch auf die allgemeine Weltlage beziehen.
Beste Grüße,
Dirk
danke,Dirk für deine Meinung,liebe Grüße,willem
Ich denke, dass das einen intelligenten und sensiblen Menschen auszeichnet – dass er immer wieder zweifelt, hinterfragt, von vorne beginnt ...
Wenn jemand sich in allem sicher ist, bedeutet das Stillstand. Leben aber ist Bewegung, Entwicklung, Fortschreiten im Geiste.
Gerne stimme ich Deinen Worten zu.
Lieben WE-Gruß
von Inge
Wenn jemand sich in allem sicher ist, bedeutet das Stillstand. Leben aber ist Bewegung, Entwicklung, Fortschreiten im Geiste.
Gerne stimme ich Deinen Worten zu.
Lieben WE-Gruß
von Inge
danke,Inge,manchmal ist es schwer,die dabei aufkommenden Gefühle zu akzeptieren,aber ich sehe es auch so-dir liebe grüße,willem
ich schließe mich gerne Irene an. Und manchmal kommt die Antwort ja auch ganz unerwartet... lG von M.
Wie sagte das der Weise;
Der Redefluss ist ein mächtiger Strom auf der Oberfläche eines Wassertropfens
Der Redefluss ist ein mächtiger Strom auf der Oberfläche eines Wassertropfens
danke dir,DWL für deinen Kommentar,LG,Willem
an die nächtlichen Träume klebt sich nur, was bei Tage nicht beantwortet wurde. Und da gäbe es viele, Willem... lG von M.
liebe M.-man möchte sie halt oft einfach nur abhaken und dann kommen die Träume-ich danke dir,Lieben Gruß,Willem
Nach dem Lesen seufzte mein Unterbewußtsein instinktiv
"Jaaaa"
na,dann kennst du das ja auch,Hannes-ich danke dir,Liebe Grüße,Willem
Zum Gedicht das passende Bild, wobei mir die Linien für das Geregelte stehen.
danke,Nr.8,freu mich,dass du dich auch auf die Bilder einläßt im Zusammenhang mit dem Text-du weißt ja, Interpretation macht die Bilder oft erst spannend,auch für den Maler-einen lieben Sonntagsgruß,Willem
Von Mark Twain stammt folgender Satz: "Wer nicht weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt."
Um das auf deine Zeilen anzuwenden, lieber Willem: „Unsicherheiten sind der sicherste Umweg zum falschen Ziel, das man ohnehin nicht sucht.“
Liebe Grüße von deinem Freund Gil.
das,lieber Freund Gil,werde ich in der nächsten Zeit noch mal in Ruhe auf mich wirken lassen,für heute abend etwas spät-aber ich danke dir und grüße dich-Willem
Unsicherheiten....Sorgen, Bedrückendes, Bedrohendes.
Und dann...löst sich manches dann doch auf wie der Morgennebel.
Es grüßt
Teo
Und dann...löst sich manches dann doch auf wie der Morgennebel.
Es grüßt
Teo
danke,Teo,im Wald auf jeden Fall ,bei mir-dir einen lieben Gruß,Willem
gefällt mir, kurz und knapp, alles gesagt...
Danke,danke dir,freut mich LG Willem
Hallo lieber Willem!
Dein Gedicht fühlt sich an wie das leise Wiederauftauchen alter Schatten, von denen man eigentlich dachte, sie längst sortiert zu haben. Gerade dieses „einigermaßen geregelter Alltag“ finde ich unglaublich stark — weil darin schon mitschwingt, dass Stabilität manchmal nur eine dünne Schicht über etwas Zerbrechlichem ist.
Besonders berührt mich, wie die Unsicherheiten hier beschrieben werden: nicht laut, nicht dramatisch, sondern fast klebend, schleichend, nachts in Träumen und tagsüber in stockenden Worten. Genauso erleben viele Menschen innere Unruhe — nicht als großes Gewitter, sondern als etwas, das sich langsam überall hineinsetzt.
Und dieses Ende:
„ohne
erlösende
antwort“
Das bleibt hängen. Weil der Text nicht versucht, etwas schönzureden oder künstlich aufzulösen. Manche Fragen verschwinden eben nicht sofort. Manche Unsicherheiten sitzen einfach erst einmal mit am Tisch.
Sehr still geschrieben — und gerade dadurch so nah.
Mit lieben Gruß
Anne
Dein Gedicht fühlt sich an wie das leise Wiederauftauchen alter Schatten, von denen man eigentlich dachte, sie längst sortiert zu haben. Gerade dieses „einigermaßen geregelter Alltag“ finde ich unglaublich stark — weil darin schon mitschwingt, dass Stabilität manchmal nur eine dünne Schicht über etwas Zerbrechlichem ist.
Besonders berührt mich, wie die Unsicherheiten hier beschrieben werden: nicht laut, nicht dramatisch, sondern fast klebend, schleichend, nachts in Träumen und tagsüber in stockenden Worten. Genauso erleben viele Menschen innere Unruhe — nicht als großes Gewitter, sondern als etwas, das sich langsam überall hineinsetzt.
Und dieses Ende:
„ohne
erlösende
antwort“
Das bleibt hängen. Weil der Text nicht versucht, etwas schönzureden oder künstlich aufzulösen. Manche Fragen verschwinden eben nicht sofort. Manche Unsicherheiten sitzen einfach erst einmal mit am Tisch.
Sehr still geschrieben — und gerade dadurch so nah.
Mit lieben Gruß
Anne
danke,liebe Anne,für dein intensives Eingehen auf meinen Text,es tut mir gut-Dir einen schönen Sonntag,Willem