bunter nebel
Tagebuch
von willemswelt
Kommentare zu diesem Text
Guten Morgen Willem!
Ich mag diese Einfachheit. Keine großen Worte, kein Pathos – und genau dadurch wirkt es. Dieses „ich weiß nicht“ am Anfang macht sofort etwas auf. Es ist ehrlich, nicht inszeniert. Und der Nebel zieht sich schön durch – als Bild für das, was in einem verborgen liegt.
Besonders stark finde ich den Gedanken, dass nicht das Offensichtliche berührt, sondern gerade das, was „wach rüttelt“, weil es etwas Eigenes anspricht. Dieses Zusammenspiel von Schlaf und Lebendigkeit hat was sehr Echtes.
Am Ende bleibt dieses Gefühl:
Dass da mehr in uns ist, als wir im Alltag sehen – und dass manchmal ein einziges Bild reicht, um uns daran zu erinnern.
Stiller Text. Aber er bleibt!
Liebe Grüße
Anne
Ich mag diese Einfachheit. Keine großen Worte, kein Pathos – und genau dadurch wirkt es. Dieses „ich weiß nicht“ am Anfang macht sofort etwas auf. Es ist ehrlich, nicht inszeniert. Und der Nebel zieht sich schön durch – als Bild für das, was in einem verborgen liegt.
Besonders stark finde ich den Gedanken, dass nicht das Offensichtliche berührt, sondern gerade das, was „wach rüttelt“, weil es etwas Eigenes anspricht. Dieses Zusammenspiel von Schlaf und Lebendigkeit hat was sehr Echtes.
Am Ende bleibt dieses Gefühl:
Dass da mehr in uns ist, als wir im Alltag sehen – und dass manchmal ein einziges Bild reicht, um uns daran zu erinnern.
Stiller Text. Aber er bleibt!
Liebe Grüße
Anne
Lieber Willem,
ein zartes, lebendiges Bild dafür, wie manches im Unsichtbaren uns berührt.
Herzliche Grüße
Saira
ein zartes, lebendiges Bild dafür, wie manches im Unsichtbaren uns berührt.
Herzliche Grüße
Saira