Was, wenn ich von mir selbst losgelöst bin? Was, wenn ich unterdrücke, was für andere ganz fern im verborgenen Schwarz liegt? Was, wenn ich ein schwarzes Loch kreierte, mich davon löste und es nur manchmal wieder spüre — denn der Strahl der normalerweise unsichtbar ist für jeden anderen, wird sichtbar, wenn man etwas Materie darüber rieseln lässt. Nur ich sehe ihn dann und verstehe, dass er für immer dort sein wird, weil die Quelle dieses Strahls in diesem schwarzen Loch weder erblinden kann noch wird. Zu jeder Zeit ist dieser Strahl existent und ich habe die seine versucht aus meinem Gedächtnis zu löschen. Doch wenn der Staub zu lange diesen Strahl sichtbar macht, wird es vielleicht kein Halten geben. Ich stehe diesem Gedanken agnostisch gegenüber, doch pocht in mir die Furcht, zum Gläubigen zu werden. Denn wenn ich glaube, wird der Strahl das schwarze Loch mir überstülpen. Ich werde hindurch sehen können und mit ansehen müssen, wie alles, was ihm nahekommt zu noch mehr Staub zerfallen wird und dann- Dann wird der Staub sich nie wieder legen. Ich werde unendlich sein, doch der Preis ist viel höher, als sich vom Staub fernzuhalten. Ein Korn kann alles zum Bersten bringen. Nur ein einziges Korn- Und dann wird- Ich bin- Losgelöst.