Mohn

Kurzgedicht

von  niemand



Als wacht er über Feldes Saat

wohl wissend um des Menschen Brot

säumt der zerbrechliche

säumt zart


das Grün

mit tausendfachem Rot


Fast aufrecht stehn des Mohnes Blüten

in Schönheit

die ins Auge fließt


als wollte er das Feld behüten

obwohl er selbst

kaum Schutz genießt



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