Die Sprache
Kurzgedicht zum Thema Ironie
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Teo (73)
(18.05.26, 17:09)
(18.05.26, 17:09)
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Ja, kann man so sehen, Teo 
Mit liebem Dank und Gruß zurück, Irene
Mit liebem Dank und Gruß zurück, Irene
Guten Morgen!
Ich verstehe dein Gedicht so...
Ein sehr trauriges und starkes Bild für einen Menschen, der einmal voller Kraft, Freiheit und Würde war und irgendwann „kleingemacht“ wurde – durch das Leben, durch andere oder vielleicht auch durch Enttäuschungen. Besonders berührend finde ich den Gegensatz zwischen dem einstigen Adler und dem heutigen, bodennahen Käfigvogel.
Die Zeilen wirken still und bitter zugleich. Und gerade die letzten Verse treffen tief: Dass selbst der Schnabel „gestutzt“ scheint und es schon fast erstaunlich wirkt, dass der Vogel sich überhaupt noch putzt, zeigt, wie sehr Lebenskraft verloren gegangen ist – und dass dennoch ein kleiner Rest Würde geblieben ist. Ein melancholisches Gedicht voller starker Bilder.
Ich hoffe, ich liege richtig!
Liebe Grüße
Anne
Ich verstehe dein Gedicht so...
Ein sehr trauriges und starkes Bild für einen Menschen, der einmal voller Kraft, Freiheit und Würde war und irgendwann „kleingemacht“ wurde – durch das Leben, durch andere oder vielleicht auch durch Enttäuschungen. Besonders berührend finde ich den Gegensatz zwischen dem einstigen Adler und dem heutigen, bodennahen Käfigvogel.
Die Zeilen wirken still und bitter zugleich. Und gerade die letzten Verse treffen tief: Dass selbst der Schnabel „gestutzt“ scheint und es schon fast erstaunlich wirkt, dass der Vogel sich überhaupt noch putzt, zeigt, wie sehr Lebenskraft verloren gegangen ist – und dass dennoch ein kleiner Rest Würde geblieben ist. Ein melancholisches Gedicht voller starker Bilder.
Ich hoffe, ich liege richtig!
Liebe Grüße
Anne
Du liegst nicht nur gut, sondern sehr gut, liebe Anne. Ich sagte es schon einmal. glaube ich, dass Du eine sehr gute Kommentarotin bist.
Das ist nicht jedem gegeben. Mit liebem Dank und Grüßen zurück,
Irene
Das ist nicht jedem gegeben. Mit liebem Dank und Grüßen zurück,
Irene