Welches Gedicht schreibt ein frisch verheirateter Mann? Vielleicht nur so viel: Ich bin glücklich. Und verriete er damit nicht sein unglückliches, voreheliches Dasein? Und wenn er nun unglücklich würde oder bliebe, um der Kontinuitröt willen, der alten Zeiten wegen sozusagen, wenn Sie verstehen, was ich meine. Sie verstehen, was ich meine Uhr braucht wieder eine neue Batterie. Sie macht mir Angst, weil der Zeiger fließend sich bewegt, nicht stockend nach Sekunden innehaltend, wenigstens für eine, kleine, verdammte, gnädige, Sekunde. Das gehört sich nicht. Das ist einfach nicht richtig. Bitte ändern Sie das. Ich meine es ernst. Was ich Ihnen sagen wollte, und dafür sind Sie ja alle hier, verehrte Gäste, und ich danke dem Haus. Gut gemacht. Wir sind sehr zufrieden. Was ich Ihnen eigentlich sagen wollte, ach ja, das Voreheliche. Unglück. Nun habe ich diese Wunder bare Frau. Und sie ist perfekt. Ich meine: Schauen Sie. Überlegen Sie. Sehen Sie nach links und rechts: Alle anderen sind hässlicher, oder nicht? Sie verstehen, was ich meine. Ich meine, verstehen Sie, was ich meine? Ich bin glücklich. Bitte ändern Sie das. Das ist einfach nicht richtig. Schauen Sie. Das gehört sich nicht, Bitte ändern Sie das. Was ich Ihnen sagen wollte, dafür sind Sie ja alle hier. Verehrte Gäste. Überlegen Sie. Gut gemacht. Wunder. Vielleicht nur so viel.