Der Traum beginnt sehr ruhig. Wir sind auf einer Exkursion, dicht gedrängt stehen wir um einen Feldtisch herum, auf dem Kartenmaterialien liegen. Der Exkursionsführer erklärt etwas.
Wir befinden uns nahe einem Waldgebiet. Hier werden wir Bodenprofile aufgraben.
Aber die Szene wechselt abrupt. Plötzlich befinde ich mich in einem dunklen Gang. Er zieht sich lang gestreckt entlang, links und rechts gehen Räume ab. Rechts habe ich einen Raum.
Der Raum ist quadratisch, der Boden mit Stroh bedeckt.
Ich bin in dem Raum, höre ein Geräusch, schaue in den dunklen Gang und sehe eine Gestalt entgegenkommen. Ich erschrecke mich nicht, aber ich bin dennoch vorsichtig.
Die Gestalt humpelt ein wenig, geht an mir vorbei. Flüchtig in meine Richtung blickend scheint sie von mir keine Notiz zu nehmen.
Ich gehe in meinen Raum zurück und höre wieder Geräusche. Die Gestalt kommt zurück und hält mit ausgestreckten Händen einen krummen Stock in die Luft. Der krumme zerbrechliche Stock, der zuerst aussieht, als ob man damit gar nichts anrichten könnte, wird zu einer Machete.
Ich muss mich verteidigen. Ich habe noch eine Schreckschusswaffe im Schubfach. Ich hole diese und überlege, wie ich mich mit dieser Pistole verteidigen kann gegen die Machete. Ich drücke ab, ich schieße, schieße, schieße und der Traum endet.