Verwischte Zeichen
Gedicht
von Drita
Kommentare zu diesem Text
Das Leben kann hart sein, Drita. Aber auch schön...lG von M.
schön!
Ich les' es doppelt und dreifach, und kann immer wieder von vorn beginnen. Diesen Zeilen ist sehr viel 'emotionale Weisheit' immanent. Danke! Herzl. Gruß - Vaga
ich suche nach
einem fernen Lächeln
wie ein Rätsel
Hallo, ich habe Dein Gedicht spontan erheblich gekürzt und hoffe, dass das in Ordnung für Dich ist. Es hat wirklich gute Ansätze, verliert sich aber häufig und ist mir zu wenig prägnant. Vielleicht kannst Du mit meinen Vorschlägen etwas anfangen.
Herzliche Grüße
einem fernen Lächeln
verborgen
wie Licht in Metall.
wie Licht in Metall.
Dort sitzt nun die Zeit,
in Scherben zerfallen;
in Scherben zerfallen;
Ich wog die Liebe
trug die Jahre auf der Brust -
ein Kind,
ein Spiel,
gefangen
ein Kind,
ein Spiel,
gefangen
Die vergangenen Jahre:
verwischte Zeichen
auf einer Tafel
auf einer Tafel
Die Sonne sinkt
und verliert sich
in der Geometrie der Nacht.
in der Geometrie der Nacht.
Und dann -
die Ewigkeit,
schwerwie ein Rätsel
Hallo, ich habe Dein Gedicht spontan erheblich gekürzt und hoffe, dass das in Ordnung für Dich ist. Es hat wirklich gute Ansätze, verliert sich aber häufig und ist mir zu wenig prägnant. Vielleicht kannst Du mit meinen Vorschlägen etwas anfangen.
Herzliche Grüße
Kommentar geändert am 24.06.2026 um 12:56 Uhr
Kommentar geändert am 24.06.2026 um 12:57 Uhr