Er wohnte in der Regensburger Straße und ich begegnete ihm auf dem Weg zum Vicki, wo er mir vertrauensvoll seinen Namen nannte. Später bekam seine Mutter noch mehrere Kinder und ich betrachtete die Familie als tendenziell asozial für diese edle Gegend. Ob das so stimmte, weiß ich aber nicht. Dann traf ich ihn noch einmal später im Drogeriemarkt bei KD, wo er für seine Mutter nach Hygieneartikeln suchte. Ich half ihm dabei, Tampons auszusuchen. Er war dabei verständlicherweise restlos überfordert. Aber mir gefiel es, wie ein Junge es schafft, seiner Mutter bei Problemen zu helfen.
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