Die Sommer in Dahlem am Faradayweg waren erfrischender als in der City von West-Berlin. Man hatte kein Problem, einen Parkplatz zu finden und das Institut war renommiert. Kaiser-Wilhelm stand damals Pate und es gab einige kreative Arbeitsgruppen. Es kamen Wissenschaftler aus dem Ausland, um hier ihre Forschung zu vervollkommenen. Es gab ein Weihnachtsfest, ein Sommerfest und wenn man Glück hatte, konnte man nach England oder in die USA reisen, um hier seine Messungen zu optimieren. Mit anderen Worten: man bewegte sich fast in den Fußstapfen von Albert Einstein, Otto Hahn und Lise Meitner.
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