Ein Ort, der jene Stille hätte,
die mir als Kind den Morgen trug,
wo ich nach Niemandem, Nichts frug,
in ihren Atem eingebettet,
den glaubte ich, nie mehr zu finden.
Du führst mich zu dem Kiefernhain,
der Märchen malt, die sich so rein
wie Elfen aus den Gräsern winden.
Ein Zauber legt sich über Schatten
der Zeiten, wo wir uns nicht hatten.
Das Meer singt heut ein sanftes Lied.
Wir trinken schweigend seinen Duft –
es ist, als ob nur uns er ruft,
der Zauber, der die Seelen sieht.
Für Achim