Herr Piekefein und seine Kapelle

Text zum Thema Religion

von  Gabyi

Herr Piekefein, der Ölprediger von Charlottenburg, freute sich immer, wenn er in seine Kapelle gehen konnte, um Wasser und Brot zu predigen. Hier hörte man ihm gerne zu. Auch draußen im Bezirk versammelte sich häufig eine Menschentraube um ihn herum, um seinen Worten zu lauschen. Inzwischen lebt er aber leider in einem Pflegeheim, weil eine Zwangsimpfung gegen CORONA seine Gesundheit zugrunde gerichtet hatte. Ihm wurde damals angedroht, dass ihm seine Wohnung gekündigt werden würde, falls er sich nicht impfen ließe.


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Kommentare zu diesem Text


 niemand (12.07.26, 12:06)
So ist das letztlich. Ich würde mich nie wieder gegen Corona impfen lassen.
Habe es guten Willens getan und seitdem geht es mir gesundheitlich schlecher
als zuvor. Dieser Scheiß hat wohl eine Menge durcheinander gebracht.
Auf Einzelheiten möchte ich nicht eingehen, aber Impfungen solcher Art werde ich verweigern. Aber nun zu einem Textausschnitt und zwar dem mit dem
"Wasser und Brot predigen" ... Es wäre interessant zu wissen ob der Prediger sich auch selber ans "Wasser und Brot" hielt, oder ob er wie nicht wenige
"Schein-Anhänger" dieser Dinge, heimlich Anderes/Besseres bevorzugte.  
Meistens tun sie sowas nämlich heimlich um den Ruf nicht zu schädigen.
LG niemand
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