du bist
die ruhe
in meinem sturm
der anker
in meiner flut
das ufer
an dem
meine gezeiten
ankommen
der morgen
nach einer nacht die nicht weichen wollte
das feuer
in meinem winter
ohne
zu verbrennen
der kompass
meiner umwege
eine richtung
zu verlangen
der stern
über
meinem nebel
nur damit der himmel bleibt
die hand
auf meiner
zitternden zeit
der atem
wenn
die welt
zu eng
wird
die stille zwischen zwei herzschlägen
in der
alles
was ich
nicht sagen
kann
verstanden