gleich einer laus sitzt längst im pelzdem bürger voll der staatund klar, dass wen der staat so laust,schwer was dagegen hat.schmarotzt und saugt parasitärdich aus wie ein vampir -ein wirt bist du, schier ohne wehr,schenkst steuern aus statt bier!oh reichlich rinnt das teure naßdem staatsgast in den hals -sein wanst ist groß wie’n gurkenfaßfürs steuerhopfenmalz.er prellt dich um die zeche glattund hilflos schaust du zu,spendierst dem argen nimmersattund hast nie deine ruh.gut leben ist und lustig seinin so wohlfeiler schenke -da kehrt der vater staat gern einund eilt mit 'brand' zur tränke...
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zur abendsonne vor dringt weiss ein strich
vergleichbar durchaus einem degenstich -kondensstreifen mit sunsetrotdem kaum je stichverletzung droht...
"gleich dem zuckerguss auf tortenliegt auch unter manchen wortenerst der wahre kunstgenuss"denkt ein stolzer negerkuss...oh durchdring die schwarze hülledenn darunter süß und weißberge ich die schiere füllebeiß hinein in sie oh beiß...prüfend liest du zwischen zeilendie durch tausend wörtchen eilenund vernimmst mit off'nem ohrmeist nur den gefang'nenchoreingekerkert in die mauerneines selbstverzückten kernssiehst du ihn im finstern kauernohne funkeln eines sternsmanches eigenwill'ge leidenspürt die haft wohl in der tatfrei mag herz im lichte weidenweiß sich aber wenig ratsucht den weg hinaus ins freiegitter unsichtbar hält dichtund die (bl)öden hilfeschreiebringen nur die not ans licht...