Ruhe!
Alltagsgedicht zum Thema Schutz
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Also hierzu hätte ich gerne die Kommentare von den gesperrten gelesen.
Lass Dir doch von den Betreffenden einen Verriß per PN zuschicken.
LG niemand
LG niemand
Ich bin mir da nicht so sicher, dass sie diesen Text verrissen hätten, ganz im Gegenteil.
Das käme dann doch auf die Interpretation an.
Auf die kommt es doch immer an, oder?
:)
EIN WIEDERKEHRENDES PHÄNOMEN BEI KV UND ALLGEMEIN IM ÖFFENTLICHEN DISKURS, DANCE. AUS MEINER SICHT ERGIBT SICH AUS DER POSTFAKTIZITÄT TATSÄCHLICH EINE KONSEQUENZ FÜR JEGLICHES SCHREIBEN: DRÜCKE DICH STETS, AUCH METAPHORISCH, SO AUS, DASS DAS GESCHRIEBENE NICHT VON DEN ANHÄNGERN JENER IDEOLGIE, GEGEN DIE DU SCHREIBST, GENUTZT WERDEN KANN, UM SIE ZU BESTÄTIGEN. ES IST EINE HERAUSFORDERUNG.
DIESEN TEXT VERÖFFENTLICHTE ICH UNTER ANDEREM NAMEN 2020 BEI KV. HEUTE WÜRDE ICH IHN NICHT MEHR SCHREIBEN.
EIN WIEDERKEHRENDES PHÄNOMEN BEI KV UND ALLGEMEIN IM ÖFFENTLICHEN DISKURS, DANCE. AUS MEINER SICHT ERGIBT SICH AUS DER POSTFAKTIZITÄT TATSÄCHLICH EINE KONSEQUENZ FÜR JEGLICHES SCHREIBEN: DRÜCKE DICH STETS, AUCH METAPHORISCH, SO AUS, DASS DAS GESCHRIEBENE NICHT VON DEN ANHÄNGERN JENER IDEOLGIE, GEGEN DIE DU SCHREIBST, GENUTZT WERDEN KANN, UM SIE ZU BESTÄTIGEN. ES IST EINE HERAUSFORDERUNG.
DIESEN TEXT VERÖFFENTLICHTE ICH UNTER ANDEREM NAMEN 2020 BEI KV. HEUTE WÜRDE ICH IHN NICHT MEHR SCHREIBEN.
Hier bin ich – wo bist du?
An die bleiche Mutter.
Mögen andere von Herkunft sprechen
ich spreche vom Dasein.
Mama, ich habe gut geschlafen und als ich aufgewacht bin, war mir schlecht.
Ich habe Stimmen trommeln gehört und jetzt gehen sie nicht mehr weg.
Mama, ich lag mit kalten Füßen stundenlang wach, bis der Morgen graute und wartete auf die Sonne, aber als sie zurückkam, tauchte sie mich in ein kaltes Licht.
Mama, ich glaube, heute war im Schlaf und beim Aufwachen war wieder gestern.
Ich werde nie wieder einschlafen können.
Ich wollte das Radio anmachen, aber da waren die Stimmen auch.
Sie krochen mir unter die Haut und setzten sich in mein Ohr.
Mama, sag doch, Mama, hörst du sie auch?
Ach Kind,
wer wird denn hysterisch werden?
das sind nur Schafe im Wolfspelz.
Sie jaulen im Traum,
hör nicht hin.
Sie geigen dem Mond ihre Meinung.
Das werden sie wohl noch machen dürfen.
Sprich sie nicht an,
sonst weckst du sie auf.
Draußen steht immer noch eine Eiche.
Der Adler ist sicher in seinem Horst.
Wir haben Hölderlin Jahr.
Komm, sag mir ein Verslein von Ringelnatz auf.
Die Fleischpreise bleiben stabil.
Nimm dir ein Stück vom Kartoffelbrot
und einen Schluck süßen Riesling dazu.
Nichts ist, wie es nicht immer schon war.
Mama, ich habe gegen die Stimmen angebrüllt, so laut ich konnte, aber sie wollten keine Ruhe geben.
Ich habe sie aufgezeichnet und am Markplatz herumgezeigt.
Ich solle sie nicht damit langweilen, das sei kein Grund, sich aufzuregen.
Mama, sie waren wie du. Die trommelnden Stimmen schoben sie auf die Nacht.
Sie fragten, wie ich die Wirklichkeit für mein Leben wollen könne.
Hattest du sie alle in deinem Bauch?
Ich habe seit Jahren nicht geschlafen.
Ich muss immer an die Zahlen denken.
Mama, sag doch, Mama, hörst du das Schweigen auch?
Ach Kind,
wer wird denn hysterisch werden?
das sind nur Schafe im Wolfspelz.
Sie jaulen im Traum,
hör nicht hin.
Sie geigen dem Mond ihre Meinung.
Das werden sie wohl noch machen dürfen.
Sprich sie nicht an,
sonst weckst du sie auf.
Draußen steht immer noch eine Eiche.
Der Adler ist sicher in seinem Horst.
Wir haben Hölderlin Jahr.
Komm, sag mir ein Verslein von Ringelnatz auf.
Die Fleischpreise bleiben stabil.
Nimm dir ein Stück vom Kartoffelbrot
und einen Schluck süßen Riesling dazu.
Nichts ist, wie es nicht immer schon war.
Mama, ich habe Schüsse gehört, Weinen und einen erstickten Schrei-
An die bleiche Mutter.
Mögen andere von Herkunft sprechen
ich spreche vom Dasein.
Mama, ich habe gut geschlafen und als ich aufgewacht bin, war mir schlecht.
Ich habe Stimmen trommeln gehört und jetzt gehen sie nicht mehr weg.
Mama, ich lag mit kalten Füßen stundenlang wach, bis der Morgen graute und wartete auf die Sonne, aber als sie zurückkam, tauchte sie mich in ein kaltes Licht.
Mama, ich glaube, heute war im Schlaf und beim Aufwachen war wieder gestern.
Ich werde nie wieder einschlafen können.
Ich wollte das Radio anmachen, aber da waren die Stimmen auch.
Sie krochen mir unter die Haut und setzten sich in mein Ohr.
Mama, sag doch, Mama, hörst du sie auch?
Ach Kind,
wer wird denn hysterisch werden?
das sind nur Schafe im Wolfspelz.
Sie jaulen im Traum,
hör nicht hin.
Sie geigen dem Mond ihre Meinung.
Das werden sie wohl noch machen dürfen.
Sprich sie nicht an,
sonst weckst du sie auf.
Draußen steht immer noch eine Eiche.
Der Adler ist sicher in seinem Horst.
Wir haben Hölderlin Jahr.
Komm, sag mir ein Verslein von Ringelnatz auf.
Die Fleischpreise bleiben stabil.
Nimm dir ein Stück vom Kartoffelbrot
und einen Schluck süßen Riesling dazu.
Nichts ist, wie es nicht immer schon war.
Mama, ich habe gegen die Stimmen angebrüllt, so laut ich konnte, aber sie wollten keine Ruhe geben.
Ich habe sie aufgezeichnet und am Markplatz herumgezeigt.
Ich solle sie nicht damit langweilen, das sei kein Grund, sich aufzuregen.
Mama, sie waren wie du. Die trommelnden Stimmen schoben sie auf die Nacht.
Sie fragten, wie ich die Wirklichkeit für mein Leben wollen könne.
Hattest du sie alle in deinem Bauch?
Ich habe seit Jahren nicht geschlafen.
Ich muss immer an die Zahlen denken.
Mama, sag doch, Mama, hörst du das Schweigen auch?
Ach Kind,
wer wird denn hysterisch werden?
das sind nur Schafe im Wolfspelz.
Sie jaulen im Traum,
hör nicht hin.
Sie geigen dem Mond ihre Meinung.
Das werden sie wohl noch machen dürfen.
Sprich sie nicht an,
sonst weckst du sie auf.
Draußen steht immer noch eine Eiche.
Der Adler ist sicher in seinem Horst.
Wir haben Hölderlin Jahr.
Komm, sag mir ein Verslein von Ringelnatz auf.
Die Fleischpreise bleiben stabil.
Nimm dir ein Stück vom Kartoffelbrot
und einen Schluck süßen Riesling dazu.
Nichts ist, wie es nicht immer schon war.
Mama, ich habe Schüsse gehört, Weinen und einen erstickten Schrei-
Sag mal Schitzi... Deine Eitelkeit ist dermaßen groß, dass es Dir nicht zu dumm erscheint Deine Texte unter anderen zu posten. Kriegst Du zu wenig Aufmerksamkeit unter Deinen Elaboraten? Ich denka ja.
Irgendwie armselig. Und damit Du nicht ganz durchdrehen musst,
bezüglich Deines Wahrnehmungs-Komplexes, sperre ich Dich erneut.
LG niemand
Irgendwie armselig. Und damit Du nicht ganz durchdrehen musst,
bezüglich Deines Wahrnehmungs-Komplexes, sperre ich Dich erneut.
LG niemand
es schleift sich so ein, Irene...jaanz langsam
lG von M.
lG von M.
... langsam aber nachhaltig, liebe Monika ...
Mit liebem Gruß zurück, Irene
Mit liebem Gruß zurück, Irene