Stehen wir vor dem persönlichem Aus?
Nichtstun mag diesen Schein erwecken.
Ziehen wir schon Konsequenzen daraus;
Wir wollen nichts Neues entdecken.
Unser Geist schießt nicht ständig obenaus,
er zieht sich zurück in sein Vogelhaus.
Wir lassen den Fortschritt verrecken!
Und wollen das Nicht einmal Checken.
Im Rückschritt bewegt sich die Leberlaus;
Sie muss diese Wunden belecken.
Mit letztem Entsetzen schrei ich heraus: