“…But I Won’t Do That” oder auch: Cliquen, Klüngel, Kleinkunst … und der Wunsch eines hyperaktiven Forenmitglieds, endlich wieder die Sau rauszulassen (mit Metaphern zum Abgesang auf eine Internetkultur).

Essay zum Thema Nostalgie

von  S4SCH4

Man kennt sich teils seit zwanzig Jahren und ist stolz darauf, wo man es aushielt, durchgehend lange dabei gewesen zu sein.

 

Die meisten aber kamen und gingen und kamen und …, schrieben, fluchten und suchten wieder das Weite; sie änderten Namen und Neutralität. Andere meinen, diese Umherziehenden noch heute in wahrer Gestalt wiederzuerkennen, bleiben heiser beim Gestern, mit dem Halsschmerz von heute. Und zwischen Wirklichkeit und Wahn, Zuneigung und Bloßstellung finden viele dennoch ein Zuhause.

 

Auch wenn das (Ur)gestein des Heims sich zwangsläufig sondernd stellt gegen die neumoderne Tapete und vielleicht am liebsten unter sich wäre in einer „Tante Käthe“, um dort Ballspiele zu schauen, vor sich hin grummelnd und in Träumen vielleicht rumfummelnd.
Doch Vorwürfe helfen aber auch nicht weiter, jene sehen die immer enger werdenden Wände wohl vor lauter Stein(sein) selbst nicht mehr und richten bzw. richteten sich mehr oder weniger hartgesotten ein.

 

Elitäre, Besserwisser, Ignoranten und die bekannten … Cliquen … in einem Pool aus gemeinsamer Sache. Sie machen Spuren durch den Gebrauch, doch saubermachen tun sie auch! Und kommen bisweilen ebenso daher wie Jungfrau, Kind und Freund. Eine bunte Mischung, trotz kargem Gestein um einen herum und dem Geruch von Vielen, die einmal dagewesen sind und die es, aufgrund ihrer nunmehr vollzogenen Abwesenheit, nach Leere und einstigen Besseren-Tagen aussehen lassen.

 

Wird man heutzutage nicht beachtet, so ist man neidisch. Wird man hingegen beachtet, so bliebe man neidisch. Gleiches gilt, statt des Neides, für Auffälligkeit und Anfälligkeit.
Und wildert man zudem in fremden Beiträgen, und in den dazugehörigen Kommentaren, zieht man sich gleich hoch an den Namen der Zaren, die vielleicht lange schon da sind und die, wenn die Abenddämmerung kommt, immer wieder ihre Schäfchen eintreiben. Denn wenn es Nacht wird hier im Heim, dann kann man die wilden Wölfe nicht gebrauchen, deren Augen in der Dunkelheit leuchten und die sich zwischen den Resten und dem Besten bedienen.

 

Warum so wenig Neue kommen und die wenigen Neuen, die kommen, oft nicht bleiben und/oder wenig bis weniger schreiben, wäre eine berechtigte Frage, herrsche da nicht die Erkenntnis, dass, wer schreibt, dies oft für sich tut (vielleicht ein eigener Blog) und erst mal wenig bis keine privaten Facetten durchscheinen lassen mag. Doch gerade diese privateren Nuancen, Nickeligkeiten, Nahbarkeiten sind der Kitt in den Fenstern dieses Zuhauses, und das teils seit jenen besagten zwanzig Jahren und mehr.

 

Nicht selten: Hat man sich als Neuling ein Zimmer mit Ausblick in diesem Zuhause gebucht, zieht es entweder mangels Fensterverklebung durch (man wird in Ruhe gelassen) oder der Kitt scheint so dick aufgetragen, dass er als Mittagessen auf dem Speiseplan zu stehen scheint. Aber schnell abgestoßen vom Nachgeschmack, zieht der oder die just Gekommene bald wieder in ein unweit entferntes Barackendorf weiter oder in die eigene Welt zurück.

 

Bleiben die einstigen Grundfesten auch stehen, die im Übrigen auch bei alten Ruinen noch zu erkennen bleiben – just saying –, ist doch kaum noch ein Besucher außerhalb der allseits bekannten Crew da. Kaum jemand, der länger nicht mehr Schritt gehalten hat, traut sich noch vorwärts oder meint zumindest, es sei kein Rückschritt hierher zu kommen.
Bleibt immer die Frage: Ist man wirklich interessiert hier zu bleiben oder ist man eher ein verirrter Tourist, ein Urlauber, der längst vergangene Zeiten betrachtet und mit Glück auf ein wertvolles Fossil tritt, wobei es allerdings unbeschädigt bliebe. Zurück in seinem Hotel, erzählte dieser Tagesticketbesucher dann seiner Frau, er wüsste auch nicht wo er gewesen sei, wie er dahingekommen wäre und überhaupt, was es einstmals war, doch er habe ein Relikt geborgen und könne in Zukunft mitreden, wenn es um Heilige Stätten, Ruinen und (Ur)gesteine ginge.

 

Weise Worte warten am Ende: Vielleicht ist die Literatur in den Universitäten und elitären Zirkeln eher, sicherer und nachhaltiger zu Hause, als sie das im Internet und in größeren Zirkeln ist.
Und vielleicht ist das ganze „Gerne-Schreiben“ vornehmlich ein Egoshooter, der auch nach Dekaden immer noch keinen massenmäßig geilen Ableger à la Counter-Strike gefunden hat, sondern oft im eigenen Schöngeist herumspukt, nur ab und an aus der Djinnvase kommt und sagt: „Nun mach doch mal was draus!“. Was dann oft bleibt, ist Ambition aus Träumen entnommen und die Motivation der Realität aufgezwungen, beides zu einem Staudamm zusammengetürmt, dann tief ins das gestaute Wasser geblickt und sich gewundert, warum nichts mehr wirklich fließt.

 

Achtung: versteckte politische Agenda incoming! Solange die Gesellschaft vom urbekannten Arbeitsgebaren beherrscht ist und Kultur für viele nur in der Freizeit gepflegt wird – einer Freizeit, die überdies primär dazu eingesetzt und verstanden wird, die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen –, die ferner immer kürzer und gewollter gerät, solange wird die Kultur und damit auch die Literatur, die Schreiberei, tendenziell ein Untertan bleiben, dies auch im Land der Dichter und Denker.

 

Untertänigste Grüße!



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Kommentare zu diesem Text


 Aron Manfeld (02.10.26, 05:54)
Was willst Du der Leserschaft damit jetzt genau sagen?

 S4SCH4 meinte dazu am 02.10.26 um 06:26:
Es steht alles da. Buchstabe für Buchstabe.

Dem Leser:in traue ich zu, selbstständig auszuwählen was von Interesse ist, seine Erfahrungen anspricht und / oder zu antizipieren.

Sei’s drum:

Internetforen gibt es wie Sand am Meer. Sie haben seit den Boomjahren in den 2000ern Jahren einen starken Wandel erfahren. Die, die es auch heute noch gibt tun sich schwer am Erfolg anzuknüpfen. Zeit für einen Abgesang? Sau rauslassen? Sang- und klanglos untergehen? Transformation? 

Vielleicht ist das Internet auch nicht der Ort, den man sich für Vieles einst versprach? (Stecker ziehen, bevor es zu spät ist?)
Und vielleicht ist das Thema „Kultur“ (auch Literatur) dabei etwas, dass ganz grundlegend aus der Rolle Untertan einer „New Work“ Welt gelöst werden muss, um gesellschaftlich präsenter platziert zu werden? Post New Work = Pre Otium? 

 Reliwette (02.10.26, 10:35)
Hallo, Sascha,
ich kann dich gut verstehen, weil ich auch ( mit Unterbrechung) über zwei Jahrzehnte auf diesem Portal bin, aber nicht nur, sondern auch als Blogger auf einem Internetauftritt undiskutierbare Themen aufgreife. Auf meiner Website hatte ich vor vielen Jahren ein Diskussionsforum betrieben, das auch vielfach genutzt, aber auch mit schäbigen Links missbraucht wurde. Ich habe mir immer vorbehalten, Texte, die für mich unerträglich waren, zu löschen. Wer politisch kontrovers denkt und handelt, der soll es meinethalben machen, aber nicht auf meiner website.Der soll dafür bezahlen und eine eigene Szene aufbauen.
Nun hat es hier auf KV mehrere denkende Kollegen und Kolleginnen gegeben, die sich leider verabschiedeten, weil sie die "Faxen dick" hatten. Ich hatte mich mit ihnen ausgetauscht, literarisch/weltanschaulich. Das ist nicht jedermanns Sache, weil wir uns nicht hinter einem LyrIch
versteckten, sondern auch lyrisch zum Ich standen, im Klartext, oft mystisch , zuweilen spielerisch, aber immer mit aufgeklapptem Visier.
Wenn ich mir heute die zuweilen unerträgliche oberflächliche "Laberei" anschauen muss, scrolle ich schnell weiter, denn noch gibt es "pure" Poeten mit Begabung, die der "Welt" über den KV etwas zu sagen haben. Als ich zu KV kam, hatten wir 4500 aktive Mitglieder. Heute sind es gerademal die Hälfte.
Wenn jemand mit dem Schreiben Fortschritte machen möchte, dann sollte man ihn nicht belehren, sondern sanft beraten und auch mal loben, wenn ein Text anspruchsvoller in Inhalt und Ausführung gelang/ gelingt.
Nun benutzen einige das KI Programm, das auch Hilfestellung leistet. Ich benutze es nicht, weil ich ein Urgestein der Bildenden Kunst u. Literatur bin.

Alles in Allem kann ich meine Antwort an Dich und die Leser Deines Themas so formulieren: Wer der Welt nichts zu sagen hat, der möge sich einer Gruppe anschließen, die "Maiglöckchen pflücken will", weil diese Gruppe lediglich ihre Langeweile in eine Form bringen will, an der sich mehrere Personen beteiligen, weil jeder Karnevals-Motiv-Wagen mehr zeitgemäße Motive präsentiert als jene Labergruppe, die ich meinte.
Es gibt auch derzeit einige Poeten/Innen, die sich duraus aus dem Kollegen/Innen-Kreis durch ihr Können, durch Ihre Einstellung zum Leben hervorheben, die wirst du entdecken......

Der Kommentar ist leider etwas härter ausgefallen, aber es lohnt nicht, um den heißen Brei herum zu lamentieren, lieber Sascha. Ich grüße dich aus dem herrlichen Ostfriesland!
Hartmut

 Juli antwortete darauf am 02.10.26 um 10:42:
Wer der Welt nichts zu sagen hat, der möge sich einer Gruppe anschließen, die "Maiglöckchen pflücken will"

wer entscheidet darüber, welches gesagte der "Welt" zu sagen ist, und welches nicht?

der Boss, die Clique... oder wer genau?

 Reliwette schrieb daraufhin am 02.10.26 um 11:02:
Liebe Juli,


das muss doch jeder für sich selbst entscheiden, so viel muss ich jedem zutrauen, dass er/sie das kann.Ob mein Bier zu heiß oder zu kalt ist, muss die Welt jedenfalls nicht erfahren oder wieviel Prozent/Vol. es hat oder welche Farbe es hat.

Was ich hier auf KV zu lesen bekomme, ist - was das" Maiglöckchenpflücken" anbetrifft - so manches geistiger Dünnschiss - pardon.


Lieber Gruß! Hartmut

Antwort geändert am 02.10.2026 um 11:03 Uhr

Antwort geändert am 02.10.2026 um 11:04 Uhr

 Juli äußerte darauf am 02.10.26 um 11:23:
Da gehen eben dann die Meinungen auseinander, und das Urteil, dass du über andere fällst, fällen andere über dich.

 Reliwette ergänzte dazu am 02.10.26 um 11:36:
Liebe Juli,
das ist mir sch....egal. Ich habe mein Selbstbewusstsein durch meine vier Berufe, die ich gleichzeitig auch über die Nacht hinweg ausgeübt habe, schwer erwirkt.
Lieber Gruß! Hartmut

 Juli meinte dazu am 02.10.26 um 11:43:
Das hat weniger mit Selbstbewusstsein zu tun, als mit Dominanzstreben. Wer anderen vorschreiben will, was die zu tun haben (zitat um 10:42), überhebt sich.

 S4SCH4 meinte dazu am 02.10.26 um 11:49:
Moin ihr beiden, 

mein Senf mal zwischendurch, ich hoffe ich werde nun nicht zu eurer Bockwurst:

Meinung darf gesagt sein.
 
Zu viel Dominanz ruft oft eine ganz … andere Instanz auf den Plan beim Gegenüber.

Das Meinungen auseinandergehen ist ´business as usual`.

Wenn man nicht mehr urteilen darf, ist man bald KI.

Was der „Welt“ zu sagen ist, entscheidet man selbst (als Boss der Clique)



Schönen Taaaaag noch ...

 Juli meinte dazu am 02.10.26 um 12:53:
... klar darf man beurteilen. Was unangenehm aufstößt ist, wenn jmd. vorschreibt, was für einer Gruppe man sich anschließen soll, Bevormundung, weil er ja sooon toller Hecht ist.

Antwort geändert am 02.10.2026 um 13:13 Uhr

 S4SCH4 meinte dazu am 02.10.26 um 13:15:
ich kenne Hartmut noch nicht lang, aber er ist vom Berufe auch Bildhauer und meißelt daher wahrscheinlich viel Stein, seine Hände zerdrücken nicht nur rohe Kartoffeln, sondern wahrscheinlich noch Kokosnüsse …
Soviel zum tollen Hecht, den Harmstorf hatten ihr doch letztens doch auch so stilisiert …
 
Ja, Juli, ich verstehe deinen Punkt sehr wohl, gewissermaßen, aber viel von dem, was wie Vorschrift rüberkommt ist Voreingenommenheit beiderseits.
Das man sich dabei teilweise erdrückt empfindet ist nachvollziehbar, und ja, der Druck muss manchmal raus …

Antwort geändert am 02.10.2026 um 13:16 Uhr

 Juli meinte dazu am 02.10.26 um 15:08:
Ja, Juli, ich verstehe deinen Punkt sehr wohl
danke, dann schrieb ich verständlich. Mehr möchte ich gar nicht.

 DanceWith1Life (02.10.26, 15:41)
Ein bisschen Humor hätte dieser Analyse sicher gut getan, zumal Meat Loaf ja auch als falscher Hase übersetzt wird und das was an gespaltenen Zungen durch die Forum Prärien schlängelt, jeden Mobber vor Neid erblassen lässt und das so wohlklingend und gut getarnt, dass man fast von Zimmertemperatur träumt, während sich außerhalb der Rhetorik die Blätter verfärben.

 DanceWith1Life meinte dazu am 02.10.26 um 15:54:

 S4SCH4 meinte dazu am 02.10.26 um 16:08:
Stichwort Humor, ja, liegt wohl daran, dass ich meinte, im Eifer der Sache, mit entsprechendem Aufwind und im Zuge der Metaphern zum Text, bereits sehr weit oben zu kreisen; wäre ein ausgeklügelter Humor noch dazu gekommen, hätte ich mich wahrscheinlich selbst für verrückt erklären müssen.
 
Grima Schlangenzunge feiert seine Winkelzüge sehr eindrücklich dieser Tage, ob es wohl noch einen Weißen Zauberer im Hintergrund gibt, in dessen Wintergarten die Orks eine Übernahme der Forenlandschaft vorbereiten?  :ermm:
 
Miles Davis ist so cool. Chaka Khans Performance erinnert mich an die Kombo ´Sister Sledge´. Sehr schön, danke.

PS.
Meat Loaf als Künslername hat wohl genau genommen weniger mit dem ´falchen Hasen´ zu tun als´meat loaf´. Witzig ist es aber allemal.
´Wrong Rabbit´ ähm "Meat Loaf´ war schon geil... Prince mit Musicology aber auch  :D

Antwort geändert am 02.10.2026 um 16:16 Uhr

 Schtzngrrrrm (02.10.26, 19:27)
Achtung: versteckte politische Agenda incoming! Solange die Gesellschaft vom urbekannten Arbeitsgebaren beherrscht ist und Kultur für viele nur in der Freizeit gepflegt wird – einer Freizeit, die überdies primär dazu eingesetzt und verstanden wird, die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen –, die ferner immer kürzer und gewollter gerät, solange wird die Kultur und damit auch die Literatur, die Schreiberei, tendenziell ein Untertan bleiben,

IN DIESEM PUNKT STIMME ICH DIR ZU, DEN REST VERSTEHE ICH NICHT GANZ, BZW. ICH FINDE IHN IN DIESEM FORUM NICHT REALISIERT. 

 S4SCH4 meinte dazu am 02.10.26 um 20:04:
Es ist ja nicht nur dieses Forum. In den goldenen 2000er Forenjahren sah es fast überall noch anders aus. Außerdem war die Stimmung im und ums Internet maximal gehyped. Es gibt heute noch eine Menge älterer Kaliber, die sich gewandelt haben im Laufe der Zeit (nur mal zum Beispiel: laut.de, diablo2.de, IMDb.com). Letzteres hat sein Forum schon länger abgeschaltet.
 
Die neueren Metahorte der sozialen Medien, wie das spätere facebook, twitter/X, reddit, etc. haben zwar durchaus auch einen Reiz, ihn fehlt aber der Charme, klare Ecke und Kante oder gar ein Profil, und vor allem: wenn alle Themen gleich aussehen, dann schafft der Einheitsbrei durch seine Abstraktion eine Verallgemeinerung vom eigenen Charakter bzw. den eigenen Vorlieben, sprich, ich werde fade. Die dunkle Seite der (Such)Algorithmen, der versteckten Botschaften und Agenden und die Bauernfängerei lasse ich gerade mal beiseite.
Auch die Erfahrungen der Nutzer in den Foren sind unterschiedlich. Und nicht zuletzt, unterscheidet sich auch das, was eben irgendwann und irgendwie im Gedächtnis hängen bleibt, ohne dass man selbst zu lange an solchen Sachen hängen geblieben sein mochte. Die Erinnerung verwässert im Laufe der Zeit also ein Stück. Oder es bilden sich vielleicht Legenden.

All das merkt man dem Text vielleicht auch an. Tut mir leid, wenn er nicht für jeden Leser gänzlich funktioniert. Danke, dass du trotzdem da bist und einen Kommentar abgibst.

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 02.10.26 um 20:35:
DAS MUSS DIR NICHT LEIDTUN. ES GIBT KEINEN TEXT, DER FÜR JEDEN LESER GÄNZLICH FUNKTIONIERT. 

 S4SCH4 meinte dazu am 03.10.26 um 12:05:
Vielleicht. Aber vielleicht hast du gerade so einen Text auch im Zuge des Kommentars verfasst. 

:D

 Schtzngrrrrm meinte dazu am 03.10.26 um 13:53:
:D
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