Meier tritt gern in Erscheinung,
wo die Menge auch erscheint,
dort vertritt er seine Meinung
die stets klingt, wie längst gemeint
von den andern, die dort stehen
säuberlich in Reih und Glied
und beteiligt am Geschehen
sind, das immerzu geschieht.
Meier fühlt sich aufgeschmissen,
wenn mal keiner neben steht,
weil ihm dann Gedanken fließen
und ein Beben durch ihn geht.
Dabei fühlt er sich nicht sicher
und verdrängt es mit „geschenkt“
denn es scheint ihm ordentlicher,
wenn er wie die andern denkt.
Drum tritt Meier in Erscheinung,
wo die Menge auch erscheint
und geht auf in einer Meinung,
die stets klingt wie längst gemeint.