Der Insolvenzjournalismus
Kommentar zum Thema Medien
von DavidW
Vorwort
Der Autor vertritt seine Texte jederzeit selbst. Wären sie dem Betreiber zu riskant, müsste der Autor sie auf seiner website neu publizieren. Das wäre mehr Arbeit und weniger Publikum. Der Autor kennt das Gegendarstellungsrecht. lese.lacy@gmx.de. Die Texte sind nicht riskant.
Kursiv gesetzte Teile sind Glosse.
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Inhaltsverzeichnis
- Teil 1: Definition des Insolvenzjournalismus (266 Worte)
- Teil 2: Der Insolvenzjournalismus gegen Til Schweiger (als Chef und Unternehmer). Und ein bisschen noch einmal der gegen Dieter Wedel. (934 Worte)
- Teil 3: Der Insolvenzjournalismus gegen Rammstein, unfreiwilliger Hauptdarsteller in einem nicht-jugendfreien Text (124 Worte)
- Teil 4: Der Insolvenzjournalismus gegen Rammstein, die Verletzung und die Schmerzen der shelby66696 (Instagram-Profil) (746 Worte)
- Teil 5: Der Insolvenzjournalismus, das könnte strafrechtlich so alles übrig bleiben (445 Worte)
- Teil 6: Der Insolvenzjournalismus, Trivia, Selbstauskunft, Beziehungen (keine), Feindschaften. Vorläufiges Ende (215 Worte)
- Teil 7: Rezeptionsnotiz 20240220, Wikipedia, Rammstein und "Der Spiegel" (107 Worte)
- Teil 8: Was ist das für ein Text, eine kodierte medienrechteliche Fallanalyse, oder der "Text eines Wahnsinnigen, mit dem ein Rechtsanwalt gleichwohl sehr einfach sehr viel Geld..." (279 Worte)
- Teil 9: Ablehnung jeglicher Autorenteams, das Spiegel-Rammstein-Autorenteam, stimmt das überhaupt so? (228 Worte)
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