Achtung: Neue bedrohte Art entdeckt

Satire zum Thema Gesellschaft/ Soziales

von  S4SCH4

Die Art derer, die aufgrund ihres Stils und ihrer Weise, so schreiben, wie es auch eine KI üblicherweise täte, ist bedroht. Stichwort: Unzeitgemäße Intelligenz. Betroffene werden für vogelfrei erklärt und tragen ab sofort bitte Sternhimmelpyjama, als Zeichen ihrer Faulheit, sich selbstständig in gesellschaftliche Gegenentwicklung zu bringen. Richtig! Gegenentwicklung! Man fordert Betroffene auf, Haltung gegen ihren Stil zu entwickeln, jenen Stil, der dem menschlichen (durch wirklich textsichere Menschen definierten) Zeitgeist nicht länger entspräche. Alternativ zum besagten Sternhimmlerpyjama sollten Rechtschreibfehler in Texte eingebaut - und / oder beispielsweise ein sprachliches Stilmittel, wie ihr geliebtes Koma, vergessen werden. Sollte das alles nichts mehr helfen, tätowieren sich Betroffene bitte auf die Stirn: „KI schreibt wie ich und ich schreibe wie KI. Warum? Wieso? Das Steht in den Sternen!“ Sollte dieser Schriftzug nicht passen, weil der Kopf aufgrund mangelnder Gehirnmasse zu klein ist oder die gewählte Schriftart aus Liebe zu groß gerät, fragen sie bitte eine KI was zu tun sei. Geheimtipp: In einem Land vor unserer Zeit gibt es spezielle KI´s, die darauf spezialisiert sind, einen stilistischen Tod zu initiieren und den geächteten Nachlass in sozialen Medien zu verwalten.



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Kommentare zu diesem Text


 LotharAtzert (25.05.25, 15:22)
Stell Dir mal fürn Moment vor. was passieren würde, wenn mit einem Fingerschnippen alle Künstlichkeit weg wäre. Gäbe das nicht ein wüstes Getöse beim Einsturz der Welt?
- und weil das so ist, ist doch die Frage, ob man noch dazugehören will, oder frohgemut den Weg nach Innen beschreitet. Das innere Erkennen des Wirklichen erstrahlt nach außen in die endlose Weite des nächtlichen Sternenhimmels. ... einer von ihnen bist auch Du.

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 15:32:
Ja, das Künstliche, ob man es nun erkennt oder nicht, ist der Kit für die Fenster, durch die wir so gerne Wahrheit sehen (würden). Zumindest wird es doch erhofft. Ich würde mich gerne nach Innen wenden, allerdings ist mir die Leere dort oft unerträglich. Vielleicht ist es auch Gier, Erwartung, … ja, aber für eine Gegenentwicklung zu dem „was ich bin“, bin ich mir zu Schade. Selbstzerstörung liegt mir (nicht mehr) so. Ich bin gerne (nur) einer und habe Anteil, kämpfe auch gerne unter fairen Bedingungen um mein „ich“. Danke Dir für deine Worte.
Graeculus (76) antwortete darauf am 25.05.25 um 15:36:
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 S4SCH4 schrieb daraufhin am 25.05.25 um 15:46:
"...Kauen könnte ich immerhin noch..."
Ja, aber was? :) Einem Eber das Fleisch aus den Rippen reißen und direkt über dem Feuer braten, machen die Wenigsten noch.
Graeculus (76) äußerte darauf am 25.05.25 um 15:50:
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Graeculus (76) ergänzte dazu am 25.05.25 um 15:53:
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 LotharAtzert meinte dazu am 25.05.25 um 16:03:
Und was heißt das nun, wenn Extreme weiter gehen? Wie weit ist es noch bis zum Kolabieren?

Da fallen mir grad die Islamisten ein - die haben alle keine Geduld, sonst würden sie sich einfach hinsetzen, abwarten und Tee trinken.

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 16:07:
Für das Feuer hat Prometheus bezahlt, das ist "legit", um es mit einem jungen denglischen Modewort zu sagen.

Etwas machen und etwas, zu etwas machen, fällt mir noch ein. Es geht darum das eine Sache eine Anrüchigkeit bekommt, obwohl sie eine lange neutrale Tradition und ein Leben besitzt. Sie wird vereinnahmt von "guten Beispielen und Menschen". Ist doch gut, oder? (Hmm, ja...zähneknirschen...) Jene satteln auf, wie auf einem gerade gefangenem Pferd und lassen sich in gutem Licht ablichten - oder machen das Gegenteil. Eschaufieren sich, Dieser feine Unterschied, den ich kaum in Worte fassen kann, beschäftigt mich dieser Tage sehr.

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 16:09:
"...die haben alle keine Geduld, sonst würden sie..."
Haben "andere" denn Geduld, oder beschäftigen sie sich einfach nicht damit und nennen es eine Tugend?

Antwort geändert am 25.05.2025 um 16:11 Uhr
Graeculus (76) meinte dazu am 25.05.25 um 16:09:
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 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 16:11:
Hier sind wir wieder: Intelligenz wird m.E. auch vereinnahmt. Gutes wird etwas, das zu etwas gut ist. Es gibt sie, es ist nur sehr schmal und kaum ersichtlich.

 LotharAtzert meinte dazu am 25.05.25 um 16:37:
Haben "andere" denn Geduld, oder beschäftigen sie sich einfach nicht damit und nennen es eine Tugend?
Was kümmert uns die Geduld und die Tugend anderer? - wir selbst können geduldig und tugendsam werden, dazu muß man aber anfangen und weil niemand weiß, wann er stirbt, am besten sofort.

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 16:53:
Na in dem Beispiel von dir zu Oslamisten sind wären wir ja in den "anderen" inkludiert. Oder bist du etwa einer?
Graeculus (76) meinte dazu am 25.05.25 um 16:55:
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 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 17:03:
Aber sollte man gleich das Leben enden, wenn die Geduld flöten geht? Es würde mich nicht wudern, wenn uns nach dem Ableben nämlich folgendes erwartet: Sisyphosarbeit.
Graeculus (76) meinte dazu am 25.05.25 um 17:17:
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 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 17:41:
Das Schicksal ist uns mit anderen gemein, wir hängen da mit drin in dieser Kette der Übeltaten anderer, meine ich. Schon das Leben bereitet teilweise auf den Tod vor: nichts wollen und nichts müssen, körperfremde, selbstfremde und ichlosigkeit, oder auch ganz einfach: sich "zurücknehmen". Einfach tot wird es für mich nicht geben, aber für uns schon, fällt mir dazu noch ein. Warum, keine AHnung....

Um beim Text nochmal zu bleiben. Diese Gegenbewegung zum gewohnten ich, diese Distanzwahrung zur KI Schreibe, um vor anderen als Mensch zu gelten, ist im Grunde auch eine Sisyphosarbeit. Die KI holt ja, bei jedem Schritt, den der Mensch mit einem Körper den Berg hochmacht, gleich schon wieder ein.

 FrankReich meinte dazu am 25.05.25 um 20:38:
@Graeculus


Ich weiß nicht, wie lange es noch bis zum Kollaps dauert. Meine Ahnung (meine Erfahrung?) sagt mir, daß der Versuch der Natur, auf dieser Erde intelligentes Leben hervorzubringen, gescheitert ist.
Jeder Versuch, etwas Substantielles zu verändern, mündet unweigerlich in die alten Strukturen.

Dein Versuch, die Natur zu personifizieren, in allen Ehren, aber sie trägt definitiv keine Schuld daran, dass wir mental immer noch durch die Steinzeit stolpern und auf den zweiten Absatz bezogen will gut Ding auch Weile haben; fraglich ist halt, ob die Zeit bis dahin ausreicht, ohne dass wir uns von selbst erledigt haben. 👋🙂

 Nuna (25.05.25, 18:05)
In einem Land vor unserer Zeit lebte doch littlefoot der kleine Brontosaurier:). Er wurde von seiner Mutter getrennt und geht mit seinen Freunden auf die Suche sie wieder zu finden nachdem der Ur-Kontinent Gondwana zerbrach. Ich habe sie geliebt diese kleine Truppe.
;)Liebe Grüsse an Sascha

Nuna

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 18:23:
Du sagst das so schön, das ist mir fast tausendmal lieber wie die eigene Erinnerung an den Film. Danke und liebe Grüße

 FrankReich (25.05.25, 20:13)
Wenn es in Deinem Text um "Rassenhygiene" geht, sind die Opfer leicht auszumachen, okay, aber wer sind die Täter, soll etwa der "Sternhimmlerpyjama" darauf hindeuten, dass aktuell eine elitäre Horde schriftstellernder Neonazis es darauf abgesehen hat, alle minderbegabten Schreiberlinge mittels KI bloßzustellen, um sie danach evtl. durch sich selbst ausrotten zu lassen? 😁
Aber okay, Butter bei die Fische, was möchtest Du mit diesem Text eigentlich erreichen, Verständnis für der KI gleichzusetzende Hobbyautoren; deren Einsicht, dass sie seit Existenz der KI überflüssig geworden sind oder soll Deine Text als Warnung dienen, dass die Geschichte vorab zunächst einmal auf einer sprachlichen Ebene in einer Wiederholung "ausartet", bevor es in "medias res" geht?  🤔

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 20:46:
Hmm ... erreichen? Ich habe mir die Zeit vertrieben! 😊 Doch im Ernst: Es geht mir unter anderem um diesen anfeuernden Verdacht der „Menschheit nicht gerecht zu werden“ und um die hinter vorgehaltene Hand zugemischte Speichelbeigabe: „Mensch ist, was KI nicht ist (/kann).“ Dieser Wettlauf wird von Zweien gewonnen: von KI (den programmierenden Hintermännern) und den Menschen, die darüber erhaben sind. Der Rest sitz da und versucht aus dem Schatten einer Intelligenz herauszukommen, die ihn schneller einholt, als er umlernen könnte. Man kann zwanzig Jahre damit verbringen, sich ausgewogen, perfekt und stimmig im Schreiben auszudrücken und da taucht eine KI auf und macht eben diese zwanzig Jahre „diffamierenswert“ und nichtig. Richtig! „Nichtig“. Zugegeben, es ist ein kleines und feines Beispiel, aber was eingangs bereits angedeutet wurde: es wird eine menschliche Art von Kommunikation definiert, und das von Menschen die sich darüber erhaben meinen (können); es muss ja nicht mal wahr sein. Auch wird es in zwanzig Jahren, so prophezeie ich mal nach einem Liter zukunftssehendem Gerstenmalz, eine andere Art geben auf wissenschaftliche Arbeiten zu blicken. Was bisweilen mühsam über Jahre in bspw. Doktorarbeiten erarbeitet wird, ist auf Knopfdruck sezierbar, nachbildbar und besser zu gestalten, ja jetzt schon. Es wird aber m.E. darauf hinauslaufen, dass jeder, der in der Wissenschaft etwas auf sich hält, irgendwie mit KI Programmierung zu tun haben wird, damit er nicht von KI überflügelt scheint und der Mensch, die Krone der Schöpfung bleibt.

 FrankReich meinte dazu am 25.05.25 um 22:00:
Die KI wird den Menschen nie überflügeln können, denn ohne Input kein Output, i. e., dass sie ein Instrument, bzw. Werkzeug ist und auch bleiben wird, zumindestens solange sie keine eigenen Entscheidungen treffen kann und ob das jemals möglich sein wird, bezweifle ich, da es einem Programm auch in Zukunft an der Gabe des kognitiven Denkens mangeln wird. Allerdings kann der Einsatz der KI Menschen ebenso dienlich sein, wie er ihnen schaden kann, aber das ist nun einmal bei jedem Werkzeug so, da es stets darauf ankommt, mit welchen Absichten eine NI es verwenden will, bzw. ob sie dazu auch in der Lage ist. 🥳

 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 22:56:
„Die“ Menschen wird die KI wohl nicht überflügeln, es sei denn im Autopilot im Flugzeug oder in der Drohne. Wohl aber „den“ Menschen, und von dem gibt es halt solche und solche. In meinem Beispiel ist KI auch ein Mittel der Menschen und als solches zwischen ihnen in der Gesellschaft befindlich; zwischen Gewinnern und Verlierern. Wahrhaftigen und Nachgauklern. Machern und Nachgemachten. Spaltungsmaterial! Apropos: Spaltung und Dienlichkeit: Dass Kernspaltung sinnvoll genutzt werden kann, davon war schon Wegbereiter Einstein überzeugt, denn er war ja Befürworter der wissenschaftlichen Grundlagen dazu (Relativitätstheorie), aber und außerdem hat er im Jahr 1939, der USA dazu geraten Geld in die Atombombe zu stecken (1). Dieses doppelspurige Denken zeigt wie diffizil das pro und contra neuer Technologie verzahnt ist. Auch das KI Beispiel kennt sowas, nämlich angedeutet im Gegensein zum KI Output, zum dagegen anarbeiten, aber ihm (dem Output) doch auch in der Präzision und Güte nachlaufen. Der Vollständigkeit halber zurück zu Einstein: Was geschah also alsbald (1945): Hiroshima. Nagasaki.
 
 Quelle
(1)  Einsteins Brief 1939

 FrankReich meinte dazu am 26.05.25 um 00:23:
Hm, nee, ist klar und wer zählt da zur neuentdeckten,  weil bedrohten Art? 🙂

 S4SCH4 meinte dazu am 26.05.25 um 01:58:
Ja, gute Frage. Kurza Antwort: Jede(r) der/die bereits in Konfrontation mit anderen dabei geraten ist (also dem Vorwurf ausgesetzt, "du schreibst ja wie eine KI"), oder das sich selbst gedacht hat und Selbstzweifel bei sich anmeldete. Lange Antwort (ups, die kurze geriet schon recht lang): Jeder. So früher oder päter erkannt wird, dass eine KI zuverlässiger, schneller, besser und freundlicher usw. ist und bleibt, als jeder Mensch es wäre. Und das geschähe in Teilen im Unterbewusstsein, die um den Ouput ringen, Teile die einzigartig sein wollen. Aber ich gebe auch zu, ich sehe wenig Land bei meinen Ausführungen, die ich ja immer on-demand mache und vorher oft wenig durchdenke. Entweder weil sie sowieso beschissen sind, total crazy und scary irgendwie, oder doch auch Zukunftsmusik vom feinsten. Naja, wollte es nur mal gesagt haben.

 FrankReich meinte dazu am 26.05.25 um 10:45:
Cooler Move. 🥳
hehnerdreck (67)
(25.05.25, 20:23)
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 S4SCH4 meinte dazu am 25.05.25 um 20:47:
Da ist was dran.

 FrankReich meinte dazu am 25.05.25 um 21:16:
@hehnerdreck
Was mir an Deinen Texten und Kommentaren immer wieder sauer aufstößt, sind fehlende Quellenangaben und das ist der Vorteil einer KI, denn auch wenn ihr in der Analyse daraus aufgrund der Datenvielfalt zwangsläufig Fehler unterlaufen, sind die wenigstens nachvollziehbar und lassen sich daher vom Leser / Nutzer überprüfen und richtigstellen. 
Im übrigen ist nicht jeder, der schlampig formuliert, in der Lage, das zu erkennen, soviel noch zur Verwendung des Indefinitpronomens "man". 👋🙂

Antwort geändert am 25.05.2025 um 21:17 Uhr

 Tula (25.05.25, 23:55)
Hallo
KI kopiert auch nur von bestehenden Quellen im Netz, synthetisiert aber auf eindrucksvolle Weise, um dir auf jede Frage zu antworten. Letzten Endes ist alles menschlich, auch der Text in spontaner Unterhaltung mit der AI.. 
Ich bat neulich chatgtp um eine Zusammenfassung  der Darwinschen Evolutionstheorie in 100 Wörten, ich erhielt eine Antwort in etwa 90. Ein AI-Checker hat es als AI-Erzeugung erkannt und auch die Quelle angegeben, deren Formulierungen sehr sehr ähnlich waren. Genau genommen wurde das Plagiat entdeckt, d.h. einer KI durch die andere. Die Quelle bleibt trotzdem 'menschengemacht'.

LG Tula

Kommentar geändert am 25.05.2025 um 23:59 Uhr

 S4SCH4 meinte dazu am 26.05.25 um 02:12:
Hallo Tula,

"nur" ist gut. Ähm...was tat ich nochmal im Zuge meiner Diplomarbeit..!? Man überlege sich nur mal die Möglichkeiten von KI Spezialisierungen in der Industrie an (SAP, ganze Prozesslandschaften, ...) Wofür man früher eine ganze Abteilung hatte im Qualitätsmanagement, reicht ein findiger KI Programmierer. Der schreibt alles, ohne zu murren: 8D Report bis zur Prozessanweisung. Ich muss aber dazu sagen: das denke ich mir vom jetzigen Stand nur aus, ausgehend von meiner Diplomarbeit. Wie es tatsächlich aussieht im QM Bereich weiß ich nicht. Dein Kommentar was aber ein schöner Anlass um dahinzuschwelgen. Noch ein Gedanke: Wer läßt sich wohl eher auf wen ein? Der Mensch auf die kI oder die KI auf den Menschen, d.h. wer/was konditioniert sich eher dem anderen gerecht zu werden? Und wie ist dieses ineinanderfließen des Bewusstseins zukünftig noch zu trennen? VG Sawscha

 Tula meinte dazu am 26.05.25 um 02:23:
Hallo
An die Möglichkeit, die Miesmacher von der Qualität endlich loszuwerden, hatte ich noch gar nicht gedacht  :D
Aber nein, sie sind mir lieber als ein Android als QM- bzw. QA-Inquisitor. Nicht auszudenken, was uns in den Firmen da noch bevorsteht  :ermm:

LG Tula

 S4SCH4 meinte dazu am 26.05.25 um 02:32:
Hi,
die QM Algorythmen der KI werden jeden allzu menschlichen Einfluss in ihrer aufgeputzten reinlichen Qualität melden. Stichwort: Auffälligkeit! Der Standard muss gewahrt bleiben. Automatisierte Mails zum Thema sind da nur der Anfang, Anrufe eines Bots der Fragen stellt werden folgen, dann gehts weiter mit internen Audits vor qualifizierten Drohnen und und und. VG sascha
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