Werkstoffkunde: Krieg

Aphorismus zum Thema Krieg/Krieger

von  S4SCH4

Solange die (Um)Triebe von Kampf und Krieg, nicht in erster Linie eine zerstörungsfreie Perspektive kriegen (ich denke da frontal an Vertrauen), solange bleibt Frieden etwas immanent brüchiges. 



Anmerkung von S4SCH4:

Bei Test zu Materialeigenschaften in der Werkstoffkunde spricht man von zerstörungsfreien- und zerstörenden Prüfverfahren. Bei letzterem lässt sich immer erst hinterher sagen, ob etwas hält, was es verspricht (alá: hat dieser und jener nun biologische Kriegsführung oder nicht).
Der betreffende Jargon und das Thema liegt gar nicht so fern auseinander, man spricht ja auch von: (Truppen)verschleiß usw. 

Nicht täuschen lassen / aber auch nicht desillusionieren: Krieg und Frieden haben ihren Stand in der Welt, es geht hier in vorderster Linie darum, einen Frieden stark zu machen. Make peace great again!

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Kommentare zu diesem Text

Moppel (67)
(04.03.25, 12:51)
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 S4SCH4 meinte dazu am 04.03.25 um 13:35:
Das stimmt, es gibt da ganz viele Grauzonen. Vom schwelendem Konflikt bis zum ewigen schweigen im Walde, sowie weiteren, ist alles dabei. 

Dein sehr stillvoller Kommentar kommt mir ein wenig dürftig vor. Ich führe daher aus, denn ich finde dein Satz ist es durchaus wert:
1) Es kann sowohl heißen, dass der Begriff "Krieg", aufgrund der (nicht)Dringlichkeit nicht länger präsent ist und dazu führt das auch "Frieden" als solcher Begriff vergessen wird. 
2) Grauzonen (mit Idealen an "Frieden" als etwas "hoheitliches")
3) hab ich vergessen

;)

Antwort geändert am 04.03.2025 um 13:49 Uhr
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