Lied aus dem März 1
Songtext zum Thema Melancholie
von S4SCH4
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Kommentare zu diesem Text
super melanchonisch!
nur für dich und dein grimmiges Emoji:)
Moin S4SCH4,
dein Text trägt die Melancholie wie einen zarten Nebel durch den Morgen: nervöse Zigaretten, kalter Kaffee, Augen, die alles sehen und doch nichts festhalten. Die Träume glühen kurz auf, vergehen wieder, und alles wird spürbar im Körper, in jedem Atemzug. Und dann, ganz leise, zieht der Tag auf: hell, trotz aller Schatten, ein flüchtiger Moment der Versöhnung.
LG
Saira
dein Text trägt die Melancholie wie einen zarten Nebel durch den Morgen: nervöse Zigaretten, kalter Kaffee, Augen, die alles sehen und doch nichts festhalten. Die Träume glühen kurz auf, vergehen wieder, und alles wird spürbar im Körper, in jedem Atemzug. Und dann, ganz leise, zieht der Tag auf: hell, trotz aller Schatten, ein flüchtiger Moment der Versöhnung.
LG
Saira
Moin Saira,
"alles sehen und nichts festhalten" (können) trifft es sehr schön, das hast du sehr fein beobachtet. Danke Dir.
lg
sascha
"alles sehen und nichts festhalten" (können) trifft es sehr schön, das hast du sehr fein beobachtet. Danke Dir.
lg
sascha
und der Tag ist hell, trotz allem- so ist dein Resumee. Oder wolltest du das Gegenteil sagen, dann würde ich grell nehmen. Quasi für sie ist er nicht hell, aber eigentlich ist er hell... lG von M
Hallo Moppel,
mir ging es im Gedicht ja um die Melancholie, eine die gleich verführerisch wie verräterisch ist. Für manche ist oder wird sie Fluch und für manche ist sie süßer Segen. Die Melancholie, die sich nur aufrechterhält, wenn man vergeben und vergessen kann, immer und immer wieder, sonst wird es zu schwer und depressiv. Auch die direkte Konfrontation ist da - aber beiläufig (Nebel über Täler wie Dunst über die Falten des Gesichtes). Im Grunde ist die Stimmung hier eher leicht wie etwas das ständig Ladung abwirft, sich betrachtet und eine Bilanz führt mit jedem Atemzug.
Aber das Körpergedächtnis kann man scheinbar nicht täuschen, es merkt sich die ewigen melancholischen Anflüge und wird „schwer und stämmig“. Träume arbeiten dagegen, denn man will seine Ruhe nicht aufgeben und sich immer wieder beruhigen.
Der Schluss kommt dann eher als ein neutraler Gongschlag zur nächsten Runde. „Der Tag ist hell“ … nun zeigt sich was kommt. So in der Art, genau weiß ich aber auch nicht. Es ist bewusst offen … ohne Vorurteile, fest steht nur: da kommt was.
Danke für dein Interesse liebe Moppel. Beste Grüße Sascha
mir ging es im Gedicht ja um die Melancholie, eine die gleich verführerisch wie verräterisch ist. Für manche ist oder wird sie Fluch und für manche ist sie süßer Segen. Die Melancholie, die sich nur aufrechterhält, wenn man vergeben und vergessen kann, immer und immer wieder, sonst wird es zu schwer und depressiv. Auch die direkte Konfrontation ist da - aber beiläufig (Nebel über Täler wie Dunst über die Falten des Gesichtes). Im Grunde ist die Stimmung hier eher leicht wie etwas das ständig Ladung abwirft, sich betrachtet und eine Bilanz führt mit jedem Atemzug.
Aber das Körpergedächtnis kann man scheinbar nicht täuschen, es merkt sich die ewigen melancholischen Anflüge und wird „schwer und stämmig“. Träume arbeiten dagegen, denn man will seine Ruhe nicht aufgeben und sich immer wieder beruhigen.
Der Schluss kommt dann eher als ein neutraler Gongschlag zur nächsten Runde. „Der Tag ist hell“ … nun zeigt sich was kommt. So in der Art, genau weiß ich aber auch nicht. Es ist bewusst offen … ohne Vorurteile, fest steht nur: da kommt was.
Danke für dein Interesse liebe Moppel. Beste Grüße Sascha
ok, dann soll es so sein, S
Sascha
lG von M.
lG von M.
Moin Sascha, ich bin ja kein studierter Musiker und lerne Texte und Melodien nur übers Hören in den 2 Chören in denen ich mitsinge.
Ich hoffe Du bist mir jetzt nicht böse...denn ich empfinde Deine musikalische Begleitung im Gegensatz Deines wie ich finde super lyrischen sehr gelungenen gefühlvollen Prosatextes eher fad und rhythmisch zusammengepuzzelt.
Die Leserin hat sich mitgenommen gefühlt in die Welt einer Frau die bis zum Ende hin ihre Zigarette als fälschlicherweise lebensspendend empfindet.
Chapeau
LG Nuna
Ich hoffe Du bist mir jetzt nicht böse...denn ich empfinde Deine musikalische Begleitung im Gegensatz Deines wie ich finde super lyrischen sehr gelungenen gefühlvollen Prosatextes eher fad und rhythmisch zusammengepuzzelt.
Die Leserin hat sich mitgenommen gefühlt in die Welt einer Frau die bis zum Ende hin ihre Zigarette als fälschlicherweise lebensspendend empfindet.
Chapeau
LG Nuna
Moin Nuna,
mit der Kritik zu meiner Musik befindest du dich in bester Gesellschaft.
Es macht mir nur einfach zu viel Spaß als das ich es sein ließe... aber ein wenig schade ist es schon, dass du meine (hust...) Astrud Gilberto / Carlos Jobim Nummer nicht magst ... aber ja, am Ende war es wohl nicht der Bossa-Nova ...
Hier was zur Entschuldigung:
mit der Kritik zu meiner Musik befindest du dich in bester Gesellschaft.
Hier was zur Entschuldigung: