montagmorgen
Text
von tulpenrot
Anmerkung von tulpenrot:
Danke für die Empfehlungen
willemswelt, ginTon, AchterZwerg, AZU20, klauskuckuck, Oops, franky, minimum, lugarex, Moja
Kommentare zu diesem Text
Verstehe ich gut. LG
Das ist nett. Danke und auch LG
morgens bin ich noch nicht ansprechbar, ich würde dann gerne zum Café vorbeikommen...
Gerne, aber erst nach dem Mittagsschlaf, bitte - du weißt, ältere Frau und so.
Und was bringst du mit?
Kennst du überhaupts Springerle?
Und was bringst du mit?
Kennst du überhaupts Springerle?
*zum Café passt eigentlich nur nen Keks oder Kuchen
Springerle, Null Ahnung, vllt nen Obstschnaps, Kräuter oder so, würde ich zumindest so nennen
Damit es alle wissen:
Springerle (in der Schweiz Anisbrötli oder Springerli – im fränkischen Raum Eierzucker genannt) ist ein traditionelles Festtagsgebäck aus einem Anis-Eierschaumteig. Es wurde sowohl an kirchlichen Feiertagen (Ostern, Pfingsten und Weihnachten) als auch zu familiären Festen (Hochzeit, Taufe) mit jeweils passenden Motiven gebacken. Sie gehören wie Spekulatius zum Bildgebäck. Springerle sind in Süddeutschland, Teilen von Österreich, der Schweiz, im Elsass und Ungarn bekannt. (In lothringischen Rezepten für sogenanntes „Pain d’anice“ finden sich dieselben Zutaten- und Zubereitungsangaben, jedoch werden dabei keine Model mehr verwendet.) Der Name, der süddeutsche Diminutiv von Springer, kommt entweder von einem beliebten Motiv, einem Reiter (Springer) oder, was sehr viel wahrscheinlicher ist, vom Aufspringen (Aufgehen) beim Backen. Beim Backen wächst der Teig auf die doppelte Höhe, dabei bildet sich am unteren Rand ein „Fuß“. Quelle wikipedia
Springerle (in der Schweiz Anisbrötli oder Springerli – im fränkischen Raum Eierzucker genannt) ist ein traditionelles Festtagsgebäck aus einem Anis-Eierschaumteig. Es wurde sowohl an kirchlichen Feiertagen (Ostern, Pfingsten und Weihnachten) als auch zu familiären Festen (Hochzeit, Taufe) mit jeweils passenden Motiven gebacken. Sie gehören wie Spekulatius zum Bildgebäck. Springerle sind in Süddeutschland, Teilen von Österreich, der Schweiz, im Elsass und Ungarn bekannt. (In lothringischen Rezepten für sogenanntes „Pain d’anice“ finden sich dieselben Zutaten- und Zubereitungsangaben, jedoch werden dabei keine Model mehr verwendet.) Der Name, der süddeutsche Diminutiv von Springer, kommt entweder von einem beliebten Motiv, einem Reiter (Springer) oder, was sehr viel wahrscheinlicher ist, vom Aufspringen (Aufgehen) beim Backen. Beim Backen wächst der Teig auf die doppelte Höhe, dabei bildet sich am unteren Rand ein „Fuß“. Quelle wikipedia
eine tüte mit weichem quittenkonfekt vorbei
wenn du das dann bitte auch mitbringst. Selbst gemacht natürlich - oder hier im Nachbarort auf dem Bazar gekauft - da kenn ich eine "Macherin"