ver.gehen

Gedicht zum Thema Befreiung

von  claire.delalune

unter meinen füßen
brennt der weg
wie jedes wort
aus deinem mund
in meinem ohr

ich sehne mich
nach wind
den schmerz
zu kühlen

ach,
würden deine worte
mit ihm verwehen


Anmerkung von claire.delalune:

inspiriert von  schmerzvoll - von mmazzurro

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Kommentare zu diesem Text

Christianna (49)
(24.01.11)
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 Abendwind meinte dazu am 24.01.11:
...man kann ja: *****...Liebe Grüsse A**

 claire.delalune antwortete darauf am 24.01.11:
:) dankeschön euch beiden - für die *sterne* ebenso wie für die worte.

lieben gruß,
kathrin
mmazzurro (56)
(25.01.11)
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 claire.delalune schrieb daraufhin am 25.01.11:
Ich danke dir, Werner, für die Inspiration. Und dein "sehr gut." :)

Lieben Gruß,
Kathrin
Dieter Wal (58)
(09.04.15)
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 niemand äußerte darauf am 09.04.15:
Der Titel ist schon in Ordnung, doch ohne Punkt täte er es auch.
"Vergehen"=man möchte dass der Schmerz vergeht und versucht es beim Gehen (Fortgehen etc.) zu erreichen=den Schmerz zu vergehen, so viel wie : diesen Schritt für Schritt loszuwerden.
LG niemand
Dieter Wal (58) ergänzte dazu am 09.04.15:
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 claire.delalune meinte dazu am 19.04.15:
Herzlichen Dank für diese ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Text!

Ja, über die Punkte im Titel mag man geteilter Meinung sein. Ich hatte so eine Zeit, da spielte ich viel mit diesem Mittel. Ob ich es heute noch so schreiben würde? Vielleicht, vielleicht nicht. ;)

Die Interpretation des Titels von niemand finde ich sehr gelungen. Dank dafür.
Auch die Textinterpretation von Dieter Wal gefällt mir, danke eben auch für die Anregungen. :)

LG,
Kathrin
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