Narrenasche

Gedankengedicht zum Thema Nachdenkliches

von  Kuschelmuschel

Narrenasche

Schon immer brannte tief in mir herinnen
wie ein Leuchtturm dieses warme, helle Licht.
Der Welt zu leuchten, glaubt’ ich als meine Pflicht
und hofft’ die Freiheit damit zu gewinnen.

Ich fühl’, mein Maß an Zeit ist am verrinnen
und stehe nun zuletzt als Narr vor’m Weltgericht.
Erst jetzt zum Schluß da klärt sich meine Sicht ...
... ich kann erst mit dem Ende neu beginnen.

So will in einem letzten, heißen Feuer
ich verglühen - als Fanal für meine Ideale.
Zerbrochen ist dann meine ird’sche Schale.

Für mich beginnt ein neues Abenteuer.
Die Asche, die zurückbleibt, will ich geben
als Humus ... für ein neu erwachtes Leben.

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Kommentare zu diesem Text

Maushamster (30)
(17.11.06)
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Gini (57)
(21.11.06)
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