Monteurzimmer
Parabel zum Thema Verlust
von Quoth
Dieser Text ist Teil der Serie Parabeln
Kommentare zu diesem Text
Muss ich grinsen, ein Text, kafkaeskig-komisch. Die Erzähldistanz zum Ereignis ist sehr gering. Möge es dem Storchenbeinigen weiterhin gut gehen.
Vielen Dank fürs Grinsen, Willibald! Gruß Quoth
Es geht die Mär, dass kein Mensch sich das Gesicht einer nackten Frau, die in der Fußgängerzone Aufsehen erregt hatte und nun erkennungsdienstlich ermittelt werden sollte, gemerkt hatte. Daran musste ich gleich denken. Worauf schaut man zuerst? Gute Frage, gute Geschichte, obwohl mich die Stelzen dann doch eher an einen Traum denken lassen.
Liebe Grüße
Llu ♥
Liebe Grüße
Llu ♥
Ja, mein Erzähler hat sich vom Ulster und vom Hut ablenken lassen ... Wo ist die Grenze zwischen Traum und Phantasie? Ich erkenne sie nicht. Vielen Dank für den Kommentar. Gruß Quoth