Blaues Kleid und weiße Kutten
Gedicht
von Quoth
Anmerkung von Quoth:
Durst des Hirschs Ps. 42,2
Kommentare zu diesem Text
Beislschmidt (71)
(16.11.23, 14:43)
(16.11.23, 14:43)
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Irgendwie fühlst Du Dich an Savonarola erinnert. Kann mir gut vorstellen, dass der Dir imponiert!
Wahrscheinlich bist Du drauf gekommen, weil auch die Kutten der Dominikaner weiß sind.
Vielen Dank für den Kommentar.
Wahrscheinlich bist Du drauf gekommen, weil auch die Kutten der Dominikaner weiß sind.
Vielen Dank für den Kommentar.
Antwort geändert am 16.11.2023 um 20:32 Uhr
Beislschmidt (71) antwortete darauf am 16.11.23 um 22:18:
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Sie wollten aber nicht nur Missstände und Unwahrheiten beseitigen, sondern traten für Demokratie, eine nicht korrupte Kirche und naturwissenschaftliche Wahrhaftigkeit ein.
Die weißen Kutten im obigen Gedicht sind eigentlich nur Kittel, die die Brüder von Taizé überziehen, wenn sie Gottesdienst feiern.
Die weißen Kutten im obigen Gedicht sind eigentlich nur Kittel, die die Brüder von Taizé überziehen, wenn sie Gottesdienst feiern.
Beislschmidt (71) äußerte darauf am 17.11.23 um 12:12:
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trinken Roten, debattieren
über Weininger, die Un-
möglichkeit der Selbsterkenntnis,
denn das Auge sieht sich nicht.
Holger überlegt, ob er
nach bestandenem Examen
auch die Kutte nehmen soll.
über Weininger, die Un-
möglichkeit der Selbsterkenntnis,
denn das Auge sieht sich nicht.
Holger überlegt, ob er
nach bestandenem Examen
auch die Kutte nehmen soll.
Und wer heißt schon Holger?
O, da gibt's einige, denke nur an Holger Meins und Holger Börner ... Dank für Kommentar und Lieblingstext! Hatte Dich schon vermisst! Quoth