Lhieh 5: Selbstverständliche Grundordnung

Interpretation zum Thema Historisches

von  Jack

Dieser Text ist Teil der Serie  Dorcor

In einer negentropischen Welt fügt sich das Niedere dem Höheren: nicht aus magischen Gründen, sondern, weil je höher ein Wesen, umso mehr Freiheitsgrade hat es. In vorwissenschaftlichen Zeitalter war dies nicht so selbstverständlich erkennbar bzw. hatte das Paradigma des Logizismus keine Dominanz, und somit war die magische erklärungsweise die geläufige.


Die höheren Freiheitsgrade edler Königinnen und Krieger wurden als magische Kräfte verstanden: selbst Ende 1799, als in der militärisch besetzten und von den tainchinischen Besatzungstruppen akribischst kontrollierten Stadt Aniaine Ultrabeauties und Ultracuties nach Lesbia verschwanden, wurde dies als Wunder der Queen of Nectée Julika I zugeschrieben, die nachweislich nichts mit der ursprünglichen Miezenakkumulation in Lesbia zu tun hatte, und nur die hochedlen nicthinischen Miezen & Mädchen vor Adelszwangsverbürgerlichung durch neue revolutionäre Staatsordnungen schützen wollte.


"Wer schöner ist, gewinnt", ist ein Spruch, der sowohl magisch interpretiert als auch wissenschaftlich durch höhere Freiheitsgrade erklärt, zutrifft. Das Feinheitsbewusstsein der Ultrabeauties und die ängstliche Zartheitlichkeit der Ultracuties, multipliziert durch zartheitliche Mädchenik gegenseitigen Beschützens, sorgte im Verlauf der Geschichte fortwährend dafür, dass hochfeine Miezen nie militärischen Eroberungen zum Opfer fielen, sondern nur dann gefangen wurden, wenn ihre eigene Lustangst die Gefangenschaft sollizitierte: wohlgemerkt landeten sie dadurch nie bei männlichen Eroberern, sondern stets in Schlössern und Burgen lesbischer Naschkatzen.


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Kommentare zu diesem Text


 Augustus (03.04.25, 12:55)
hm, geht die Geschichte nicht den Weg, dass sich das Starke dem Schönen zuneigt. Die Barbaren plünderten in der Antike öfter mal die Orakelstätte Delphi und beraubten der heiligen Stätte gern das jungfräuliche-schöne und übrigens junge Mädchen( dies war die Voraussetzung für die Funktion der „mit Apollon in Verbindung stehenden Schönen) auch Pythia gennant. 
Es fehlt jedoch am Nachweis, was mit den Mädchen (heiligen Priesterin) nach Verschleppung 
geschehen ist, wie ihr weiteres Schicksal verlaufen ist. 
Spekulieren lässt sich über folgende Szenarien: sie wurden geschwängert und bereicherten mit Kindern die Sippe. Sie wurden als Sklaven weiter verkauft und verendeten als Sklavinen oder sie wurden vergewaltigt und getötet.

Kommentar geändert am 03.04.2025 um 12:55 Uhr

 Jack meinte dazu am 03.04.25 um 13:06:
In einer echten, negentropischen Welt ist Vergewaltigung unmöglich. In entropischen Simulationen ist dagegen Liebe fast unmöglich, weil zu wertvolle Energie erforderlich ist. Wo wir gerade sind, lernst du über Frauen am besten von Schopenhauer, Nietzsche und Weininger. In meiner Welt lehrt dich dein eigenes Verknalltsein alles über die betreffende Mieze.
Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren
Zur Zeit online: