Das unangepasste Kind in der Literatur

Text zum Thema Kinder/ Kindheit

von  Gabyi

Die Geschichten aus dem "Struwelpeter" von Heinrich Hoffmann enthalten Beschreibungen einiger Prototypen des aufsässigen, unangepassten  Kindes. Magesüchtige, Zappelige, Feuerteufel, unangepasste Kinder eben. Und Dr. Erika Fuchs übersetzte schon bei Donald Duck: “Wir pfeifen auf Pomade auf Seife Kamm und Schwamm, wir bleiben lieber dreckig und wälzen uns im Schlamm”.


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Kommentare zu diesem Text


 Walter (01.01.26, 16:34)
Die modernen Struwwelpeter sind ziemlich unerträgliche Zwergmonster. Verzicht auf Erziehung ist infantile Kapitulation vor herrischen Launen. 🤗

 niemand meinte dazu am 01.01.26 um 18:14:
Solange die Kindheit andauert, geht das mit dem Uangepassten noch gut, aber dann wird es problematisch, wobei ich ein "Angepasstsein"
in in kleineren Mengen durchaus befürworte, weil sonst garnichts geht, aber wenn man zum Bückling wird, der anderen zwar bequem und genehm ist, dann wird es nicht mehr so problemlos sein. Für beide Seiten nicht. Man muss sich selber verleugnen, was nicht gesund sein kann und der andere [das Gegenüber] spürt das und nimmt den Betreffenden nicht für voll. So ein gutes und gesundes Maß wäre von Vorteil: Selber so bleiben wie man kann  und anderen nicht zuviel falsche Toleranz abverlangen. Das sollte man schon selbst erspüren können. LG Irene
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