Was wir am liebsten lesen
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von eiskimo
Anmerkung von eiskimo:
Auch unsere Sprache verrät es, die von offenem Visier spricht, von Angesicht zu Angesicht, wo einer jemandem etwas ins Gesicht hinein sagt oder ein langes Gesicht macht; wo einer zwei Gesichter hat, das Gesicht wahrt, sein wahres Gesicht zeigt - das vllt. ein Ohrfeigengesicht ist... Ich mag dieses Gesicht nicht mehr sehen ....
Hier zu sehen dafür ein mondänes Brillengeschäft, das mit seinem Schaufenster zum Selfie einlädt: "face to face", wie man neudeutsch sagen könnte
Kommentare zu diesem Text
Nichts ist so "entlarvend", positiv, sie negativ, wie das Lesenkönnen einer Mikromimik. Deshalb ist sowas wie Telefonieren, oder Schreiben nur sekundär als gut zu bewerten. Ein Gespräch, eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht spricht ihre eigene, wahre Sprache. Ohne, dass das Gegenüber es möchte, zeigt es uns wie es um ihn bestellt ist, wirklich bestellt. Das sind kleine Zuckungen der Züge, minimale Verschiebungen ins Gegenteil dessen was der Betreffende sagt und schon ist er "entlarvt" negativ und "erkannt" positiv. Möchte man jemanden also kennenlernen, sollte man sich weder auf Schrift, noch Wort absolut verlassen. Ein Gesicht muss her. LG niemand
und schon ist er "entlarvt" negativ und "erkannt" positiv.
Tja, da siehste mal wieder wie wichtig ein "Selbst-Bewußt-sein"ist.
Allerdings meine ich nicht das so inflationär gebrauchte "Selbstbewußtsein" der meisten, wenn Du weißt, was ich meine
Allerdings meine ich nicht das so inflationär gebrauchte "Selbstbewußtsein" der meisten, wenn Du weißt, was ich meine