WAR EPSTEINS MISSBRAUCHSNETZWERK EINE 'HONIGFALLE' MOSKAUS, DER (SOWOHL ZAHL- WIE AUCH EINFLUSS-)REICHE ALTE LUSTMOLCHE IM WESTEN AUF DEN LEIM GINGEN? -- Text mit Doppel-Drabble

Drabble zum Thema Aktuelles

von  harzgebirgler

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Ob Jeffrey Epsteins Missbrauchsnetzwerk eine „Honigfalle“ (Honey Trap) Moskaus oder anderer Geheimdienste war, ist Gegenstand intensiver Spekulationen und aktueller Untersuchungen, die durch neue Dokumentenveröffentlichungen (Stand Anfang 2026) befeuert wurden. Hier sind die zentralen Punkte:

  • Verdacht der „Honigfalle“: Nach der Veröffentlichung von Millionen neuer Dokumente durch das US-Justizministerium Anfang Februar 2026 wiesen westliche Journalisten und Sicherheitsexperten auf Hinweise hin, dass Epstein sein Netzwerk genutzt haben könnte, um mächtige Persönlichkeiten im Westen zu kompromittieren. Dies wird oft als „Honigfalle“ beschrieben, eine klassische Spionagemethode, um Ziele durch sexuelle Kompromittierung erpressbar zu machen.

  • Russland-Verbindungen: Die Dokumente enthalten tausende Nennungen von Russland und Wladimir Putin, was zu der Spekulation führte, Epstein könnte für russische Geheimdienste gearbeitet haben. Es gibt Berichte, dass Epstein versuchte, über Kontakte in Moskau an Putin heranzukommen und Verbindungen zu russischen Tech-Investoren mit Kreml-Nähe hatte.

  • Unbewiesene Theorien: Trotz der Berichte über „russische Spuren“ und der Untersuchung durch polnische Behörden (aufgrund von Hinweisen auf Aktivitäten in Polen) gibt es keine harten Beweise, dass Epstein direkt als Agent für Moskau tätig war. Der Kreml hat diese Vorwürfe zurückgewiesen.

  • Weitere Geheimdienst-Hypothesen: Neben Russland wurde Epstein in der Vergangenheit oft mit dem israelischen Geheimdienst Mossad in Verbindung gebracht, was ebenfalls auf eine Erpressungsstruktur (Blackmail-Ring) hindeuten soll.

  • Zweck des Netzwerks: Experten sind sich weitgehend einig, dass Epstein sein Netzwerk nutzte, um Informationen zu sammeln und mächtige Persönlichkeiten zu beeinflussen. Ob dies primär für eigene Zwecke, für Israel oder für Russland geschah, ist weiterhin umstritten. 


Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Hinweise, dass Epsteins Netzwerk als „Honigfalle“ diente, haben sich im Februar 2026 durch neue Dokumente verdichtet, und eine Verbindung zu russischen Interessen wird aktiv untersucht, ist aber noch nicht abschließend bewiesen.


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Die Insel war kein Zufluchtsort, sie war ein Köder. Seide, Champagner und junge Körper – der perfekte Honig. Jeffrey Epstein, der charismatische Dämon, servierte Macht auf einem Silbertablett. Doch die Kameras liefen nicht für ihn, sondern für Moskau. Westliche Eliten, gefangen im Netz aus Lust und Erpressung. Jede Sünde wurde notiert, jedes Foto im Kreml archiviert. Es war „Kompromat“ in Perfektion, orchestriert von einem Mann, der vorgab, Milliardär zu sein, während er längst dem FSB diente. Die Mädchen ahnten nicht, dass sie Teil einer geopolitischen Waffe waren. Als die Akten sich öffneten, zitterte der Westen. Der süße Honig schmeckte plötzlich nach kaltem Kalkül.


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Über tausend Mal taucht der Name PUTIN in den Akten auf - sein Schatten schwebt über Epsteins Netzwerk. Was als privates Vergnügen begann, entpuppt sich als das größte Honigfallen-Komplott des Jahrhunderts. Der „Agent“ in New York lieferte die Beweise, Moskau die Befehle. Mächtige Männer wurden zu Marionetten, ihre Geheimnisse zur Währung des Kremls. Kein Zufall, sondern Strategie. Epstein war der Händler, die Opfer die Ware. Nun enthüllen die Dokumente das grausame Spiel: Der Missbrauch diente nicht nur der Gier, sondern der Zersetzung westlicher Werte. Die Falle schnappte zu und ihre Spuren führen von der Insel direkt in den Kreml.

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Kommentare zu diesem Text


 Jack (08.02.26, 11:19)
Unzucht wird natürlich nicht entschuldigt,
wenn sie der Feind als Lockmittel benutzt;
Recht haben der Poeten harte Verse:
„Westens Eliten sind abartige Perverse!“

In Putins Falle gingen Cpädolintons
und all die anderen des „Wertewestens“ Helden…

Der alte Russe, Zyniker der Macht,
wünscht Westeuropa schonmal gute Nacht.

 harzgebirgler meinte dazu am 08.02.26 um 11:54:
beim kgb ging auch die stasi in die lehre
und putin gab sich daselbst einst häufig die ehre...
...denn er war von 1985 bis 1990 als kgb-offizier in dresden stationiert und besaß einen dienstausweis des ddr-ministeriums für staatssicherheit (stasi), der 2018 im archiv entdeckt wurde:


. Der Ausweis ermöglichte ihm freien Zugang zu Stasi-Dienststellen, bestätigte aber nicht direkt eine operative Tätigkeit für die Stasi, sondern diente der Zusammenarbeit.

 Oggy (08.02.26, 15:24)
Das sähe den Genannten so ähnlich...

Es würde auch die "Geheimniskrämerei" und die widersinninge Moskautreue mancher "westlicher" Politiker erklären...

LG,
Oggy

 harzgebirgler antwortete darauf am 08.02.26 um 16:02:
zur zeit bringt sogar ein deshalb von ihm sofort entlassener minister den briten-premier politisch in die bredouille!


lg mit herzlichem dank,
harzgebirgler
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