Bei Oma gibt's nix mehr zu essen
Satire zum Thema Allzu Menschliches
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
@ Moppel
In diesem Texr, welchen Du Satire nennst, stecke eine Menge Lebensrealität.
Der Oma könnte man nur einen Rat geben und zwar: Lass Dich nicht gänzlich auffressen. Wenn Du erstmal "abgenagt wie ein Hühnerknochen" bist, kommt erst recht keiner um nach Dir zu sehen. Die Menschen sind so und die Jungen kümmern sich zuerst um ihr eigenen Leben, was ja auch verständlich ist. Anders ginge es auch nicht. Und wenn sie einen neuen Partner haben, dann ist Oma/Mutti etc. nicht nur unwichtig, sondern oft auch lästig, besonders wenn sie kritisch daherkommt und nicht mehr so mit den Scheinchen winkt. Wenn ein junger Partner einen guten Charakter hat, dann kann man froh sein, wenn nicht, dann steht er immer an erster Stelle, mag er noch so blöd daher kommen. usw.
Omas und Muttis werden gerne als Melkkühe gebraucht, auch von den Enkeln,
das meine ich jetzt allgemein betrachtet und gegen keinen [weil unwissend] gerichtet. Oma, würde ich da sagen, vergiss nicht an Dich zuerst zu denken,
die anderen denken auch nur zuerst an sich. Ansonsten sind Kompromisse gefragt und die Oma sollte nicht der Part sein, der immer nachgibt, sonst ist sie letztlich nur der Verlierer. LG Irene
In diesem Texr, welchen Du Satire nennst, stecke eine Menge Lebensrealität.
Der Oma könnte man nur einen Rat geben und zwar: Lass Dich nicht gänzlich auffressen. Wenn Du erstmal "abgenagt wie ein Hühnerknochen" bist, kommt erst recht keiner um nach Dir zu sehen. Die Menschen sind so und die Jungen kümmern sich zuerst um ihr eigenen Leben, was ja auch verständlich ist. Anders ginge es auch nicht. Und wenn sie einen neuen Partner haben, dann ist Oma/Mutti etc. nicht nur unwichtig, sondern oft auch lästig, besonders wenn sie kritisch daherkommt und nicht mehr so mit den Scheinchen winkt. Wenn ein junger Partner einen guten Charakter hat, dann kann man froh sein, wenn nicht, dann steht er immer an erster Stelle, mag er noch so blöd daher kommen. usw.
Omas und Muttis werden gerne als Melkkühe gebraucht, auch von den Enkeln,
das meine ich jetzt allgemein betrachtet und gegen keinen [weil unwissend] gerichtet. Oma, würde ich da sagen, vergiss nicht an Dich zuerst zu denken,
die anderen denken auch nur zuerst an sich. Ansonsten sind Kompromisse gefragt und die Oma sollte nicht der Part sein, der immer nachgibt, sonst ist sie letztlich nur der Verlierer. LG Irene